Posts Tagged ‘Wordpress’

Startseite Artikel Texte kürzen in WordPress

Freitag, Dezember 10th, 2010
No Gravatar

Aus aktuellem Anlass machte ich mich auf die Suche nach einem Plugin für die Artikel Zusammenfassung auf der Blog Startseite.

Bis anhin wurden im Theme die neuen Blog Beiträge auf der Startseite stets in voller Länge angezeigt. Diese komplette Artikel Text Vorschau wollte ich nun entsprechend auf eine bestimmte Anzahl Wörter kürzen.

Die Blog Artikel auf der Startseite kürzen kann man sehr wohl händisch. Man kann die Kürzung aber auch direkt beim Verfassen der Beiträge mittels des more-Tags vornehmen. Allerdings schwebte mir da doch eine bequemere Variante vor und so suchte ich im Internet nach einem geeigneten WP Plugin für die Artikel Kürzung. Ich habe hierfür einige der WP Helfer unter die Lupe genommen. Es gibt hierfür zwar mehrere Tools um Beiträge auf der Startseite automatisch kürzen zu lassen. Überzeugt hat mich letzten Endes aber das WP Plugin Post Teaser.

 

Beiträge kürzen mit dem WP Post Teaser Plugin

 

Das Post Teaser Plugin generiert je nach Einstellungen im Admin-Bereich automatisch einen neuen Teaser Text für neue Artikel. Dies sind in der Regel einfach die ersten Zeilen der Beiträge, welche von Post Teaser auf der Startseite bis zur maximal beschränkten Anzahl Wörter zusammengefasst werden. Das Post Teaser Plugin stellt innerhalb der Text Zusammenfassung auf der Startseite alle Links, Titel und Grafiken genau so wie im Artikel formatiert dar. Ausserdem bietet das WordPress Plugin Post Teaser noch weitere zusätzliche Funktionen nebst dem blossen Artikel kürzen. Denn unterhalb der Text Vorschau auf der Startseite kann, wer möchte, noch ein Link mit der Anzahl der Wörter im Artikel, der durchschnittlichen Lesezeit und weiteren Statistiken eingebaut werden, der anschliessend auf den verfassten Text verweist.

Post Teaser kann nicht nur auf der Startseite zum Einsatz kommen, mit Post Teaser lässt sich auch das Text Snippet für die Kategorien, Tag und Archiv Seiten eines Blogs zusammenfassen. Die maximale Zahl der Wörter und Zeichen für die Zusammenfassung kann unkompliziert und leicht im Admin Bereich eingestellt werden. WP Artikel kürzen mit dem Post Teaser Plugin.

Lösung für Fatal error: allowed memory size of …

Dienstag, Dezember 8th, 2009
No Gravatar

Beim letzten Update der neuen Blog-Software Version von WordPress ist einer meiner Blogs abgestürzt: Fatal error: allowed memory size of … ! Die Seite ladete wegen des Fatal error bloss noch eine weisse Seite, dafür erschien neu die verwirrende Fehlermeldung:

Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted (tried to allocate 77 bytes) in /home/xy/public_html/wp-includes/xy/entry.php on line 49

Dieses «Fatal error: allowed memory size of … » ist bei WordPress Blogs ein durchaus oft auftretendes Phänomen. Wobei beim Fatal error die Anzahl der Bytes, der Pfad und die darin enthaltenen Dateien sowie die Codezeile je nach Blog und Fehler beliebig variieren kann.

Ursache des Fatal errors und die Lösung dazu

 

Fatal error: allowed memory size of ... ?Der Grund für den Absturz (Fatal error) ist beim PHP Speicherplatzverbrauch zu finden. Erscheint die Fehlermeldung Fatal error beispielsweise nach der Installation und Aktivierung eines WP Plugins, so bedeutet dies, dass WordPress mit dem neuen Plugin mehr Speicher braucht als in der wp-config.php Datei zugewiesen wird. In diesem Fall gestaltet sich die Lösung aber relativ einfach, denn durch das Deaktivieren des kurz vorher installierten Plugins wird der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt und der Fatal error verschwindet. Falls man das Problem Plugin nicht lokalisieren kann, so empfiehlt es sich, einzelne Plugins durch zu testen und zu deaktivieren. Per Zufallsprinzip wird so das Plugin, das die Speicherprobleme verursacht, nach einer Weile bestimmt gefunden. Im Grunde genommen reicht es aber auch aus, eines der anderen speicherhungrigen Plugins abzuschalten, da ja die gesamte Speicherverbrauch Kapazität vom «Fatal error» betroffen ist.

Speicherverbrauch der Plugins testen
Dafür gibt es eine Reihe schöner und nützlicher Tools, die einem das Herausfinden des Plugin Speicherverbrauchs vereinfachen bzw. praktisch servieren. Beispielsweise lassen sich mit dem Plugin WP-Memory-Usage anzeigen, wieviel php_memory aktuell genutzt wird. Das WP-Memory-Usage Plugin liefert eine einfache und simple Anzeige des verwendeten php_memory. Weit ausführlicher gestaltet sich jedoch das Plugin WP System Health, das eine sehr viel umfangreichere Anzeige der Webspace Konfiguration bietet. Das WP System Health Plugin gibt es ebenfalls bei WordPress zum Herunterladen. Dadurch lassen sich die Plugins, die das WP System am meisten belasten, schnell lokalisieren und gegebenfalls durch ein ähnliches Plugin ersetzen oder eventuell ganz abschalten. Und schon ist der Fatal error behoben.

Auch die deutsche Sprachdatei erzeugt Fatal error
Es ist aber unter Umständen auch möglich, dass die deutsche Sprachdatei der WordPress Version für die Fehlermeldung verantwortlich ist. Dies lässt sich folgendermassen testen: In der wp-config.php ersetzt man die Zeile define ('WPLANG, 'de_DE'); durch die Zeile define ('WPLANG', '');
Sollte die Fehlermeldung dadurch verschwinden, so liegt der Wurm definitiv bei der deutschen Sprachdatei von WordPress. In diesem Falle die deutsche Version einfach noch einmal neu laden und installieren, das sollte das Problem beheben.

Speicher: Speicherkapazität selber erhöhen

 

Liegt der Grund für die Fehlermeldung beim Speicherverbauch der Plugins und möchte man dennoch auf keines verzichten oder ersetzen, so kann man das ärgerliche Speicherproblem auch anders lösen. Ein Mail an den Webhoster bzw. an seinen Support Service sollte genügen. Darin bittet man seinen Webhoster, die Speicherkapazität in der php.ini Datei zu erhöhen. Also beispielsweise: "Lieber Webhoster, bitte die php_memory Limit auf 32MB oder 40MB erhöhen." Bei Bedarf und Möglichkeit kann die php_memory Limite auch auf 64MB angehoben werden, dies sollte dann definitiv ausreichen, um das Fatal error Problem zu beheben. Wenn man sich das Mail an den Support sparen möchte (nicht alle Webhoster erlauben eine Erhöhung der Speicherlimite), so kann man die Erhöhung des php_memory auch selber versuchen. Dazu braucht man lediglich Zugriff auf die eigenen Dateien und einen FTP Zugang. Anschliessend öffnet man die wp-config.php und schreibt ganz am Anfang der Datei direkt nach dem <?php die folgende Code-Zeile rein

@ini_set("memory_limit",'32M')
oder
@ini_set("memory_limit",'40M')
oder aber
@ini_set("memory_limit",'64M')

ebenfalls klappen sollte folgender Code, wiederum direkt in der wp-config.php Datei nach dem <?php :

define('WP_MEMORY_LIMIT', '32M');   oder
define('WP_MEMORY_LIMIT', '40M');   oder
define('WP_MEMORY_LIMIT', '64M');

Mit diesen Lösungsschritten wird die Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted (tried to allocate 77 bytes) in /home/xy/public_html/wp-includes/xy/entry.php on line XY – Anzeige in Zukunft der Vergangenheit angehören 😉

Neues WordPress Update WP 2.8.6

Freitag, November 13th, 2009
No Gravatar

WordPress hat heute eine neue WP Version veröffentlicht. WordPress 2.8.6 ist ein erneutes Sicherheitsrelease, wie es in der jüngsten Vergangenheit schon einige gab, und wird allen Nutzern der beliebten Blogsoftware empfohlen. 

 

WP 2.8.6 beinhaltet zwei wichtige Aktualisierungen

 

Anfangs hiess es zwar noch, dass WordPress 2.8.5 das definitiv letzte Update der WP 2.8er Reihe sei. Nun hat WordPress heute überraschenderweise doch noch eine weiteres Update bereitgestellt: WP 2.8.6.

Einerseits wird mit dem Update ein Konfigurations Problem der Apache Webserver behoben. Ein Problem, dass nur bei bestimmten Einstellungen auftritt. AddType, das beispielsweise bei Strato eingesetzt wird, ist von den Konfigurationsproblemen nicht tangiert.

Andererseits handelt es sich um ein sehr wichtiges Sicherheitspatch. WordPress 2.8.6 schliesst eine Cross-Side-Scripting Lücke bzw. eine XSS-Lücke.

Updaten oder warten auf Version WP 2.9?

 

Aufgrund der Sicherheitsbedenken ist ein Update auf die aktuelle 2.8.6 Version also zu empfehlen. Manche werden sich wahrscheinlich denken, weshalb nicht noch ein paar Tage auf die angekündigte WordPress 2.9 Version warten und dieses Update überspringen?

Ganz einfach. Wann genau WP 2.9. erscheint, ist trotz Ankündigung nicht sicher. Und Sicherheitslücken sind generell ernst zu nehmen. Hinzu kommt, dass sich die Aktualisierung der Blog-Software denkbar simpel gestaltet und das Update rasch über die Bühne gehen kann. Die im WordPress Dashboard integrierte Update-Funktion ermöglicht ein automatisiertes Upgrade per Mausklick, ohne viel Aufwand und Mühe. Natürlich kann man das neueste WP Update auch auf den Rechner herunterladen und danach WP 2.8.6 mittels FTP manuell installieren. Allerdings ist die automatisierte WP Update Funktion eine der sinnvollsten Funktionen der letzten Zeit. Insbesondere da man nie weiss, wie viele Updates von WordPress noch folgen werden, kann man sich dadurch eine Menge Zeit und Ärger sparen.

 

Weitere Infos und das Deutsche Sprachpaket

 

Auch die deutsche Sprachdatei ist für die neueste WP Version bereits verfügbar. Infos, Links und Anleitungen zur WordPress Version 2.8.6 gibt es auf der WordPress Homepage bei den Upgradepaketen. Man beachte noch, dass sich trotz der raschen und automatisierten Update Funktion von WordPress ein vorheriges Backup aller Dateien und ein Backup der Datenbank allemal lohnt. Alles andere ist fahrlässig.

Related Posts – Verwandte Artikel

Mittwoch, Oktober 7th, 2009
No Gravatar

Die interne Verlinkung nimmt in Sachen Suchmaschinenoptimierung eine nicht unwesentliche Rolle ein. Denn eine optimale interne Verlinkung fördert den PageRank Fluss innerhalb der Webseite oder des Blogs und erleichtert den Suchmaschinen-Robotern zudem den Crawl-Zugriff auf wichtige Unterseiten.

Ein ziemlich nützliches Tool hierfür ist das WP Plugin Related Posts – was soviel bedeutet wie Ähnliche Beiträge. Denn die Related Posts lassen sich mit einem simplen PHP Code an jeder beliebigen Stelle im Content einbinden und so werden die Relates Posts – Ähnliche Beiträge hernach jeweils automatisch generiert.

Realted Posts Ähnliche Artikel

In der Regel empfiehlt es sich die Related Posts am Ende eines Posts oder Artikels anzeigen zu lassen. So lenken sie nicht allzu sehr vom aktuellen Textinhalt ab.  Bei thematisch sehr spezifischen Blogs, die sich hauptsächlich auf einen ganz bestimmten Themenbereich fokussieren, eignen sich die Verweise auf weitere themenverwandte Artikel, die Realted Posts, aber durchaus auch am Anfang bzw. oberhalb des eigentlichen Posts. Je nach Besucher Strategie kann dies in diesem Fall sogar sinnvoller sein. Es sei aber versichert, dass ein interessant geschriebener Artikel, der noch dazu ein aktuelles Thema oder Problem aufgreift, von den Besuchern häufig bis zum Ende gelesen  wird. Dies steigert wiederum die Wahrscheinlichkeit, dass der Leser auf weitere ähnliche Artikel im Blog klicken will und dank WP Related Posts auch wird. Nützlicher Content ist und war schon immer die Basis, um möglichst viele seiner Besucher zu halten. Hier setzt auch dieses Related Posts Plugin an. Mit den Related Posts werden automatisch Querverweise zu ähnlich praktischen Textcontent der Webseite hergestellt und davon profitiert ganz zufällig auch noch die interne, optimierte Verlinkung. Eine gute interne Velinkung wird von den Suchmaschinen honoriert.

WordPress Related Posts auf seinem Blog installieren

WordPress Related Posts ist ab der WP Version 2.3 einsetzbar und kompatibel bis hin zur allerneuesten WordPress Version. Ein wirklich praktisches Tool, um in jedem seiner Blog Artikel automatisch auf weitere relevante und thematisch verwandte Beiträge in seinem Blog zu verlinken. Simpel anzuwenden und eine gute Gelegenheit, um interessierte Seiten-Besucher zum längeren Verweilen zu animieren.

Installieren lässt sich das Plugin WordPress Related Posts ganz einfach. Related Posts auf den Rechner runterladen und danach Related Posts in den /wp-content/plugins/ Ordner auf den Server hochladen. Im Admin-Bereich bei den Plugin Einstellungen Related Posts aktivieren und an beliebiger Stelle im Template folgenden PHP-Code einfügen: <?php wp_related_posts(); ?>

Die "Verwandte Artikel" Anzeige lässt sich zudem ganz nach den eigenen Wünschen entsprechend konfigurieren und so kann man das Erscheinungsbild der Related Posts per style.css gleich selber designen. In Zukunft braucht man also nichts weiter mehr tun, als Blog Artikel zu schreiben, denn nach der Veröffentlichung eines neuen Posts werden die ähnlichen Artikel automatisch an den Beitrag angehängt. Dank dem WP Related Posts Plugin.

WordPress Update 2.8.4

Mittwoch, August 12th, 2009
No Gravatar

Bei der aktuellen WP 2.8 Serie jagt ein WordPress Update das andere. Mittlerweile sind wir bereits bei WP 2.8.4 angelangt, welches wiederum die neu aufgetauchte Sicherheitslücke der Vorgängerversion schliessen soll.

Wordpress Update

Schon kurz nach der Veröffentlichung des letzten Updates auf 2.8.3 wurde eine weitere Schwachstelle aufgedeckt. Durch diesen neu entdeckten Sicherheitsfehler war bzw. ist es weiterhin möglich, dass jemand böswillig das Admin-Passwort des Blogs zurücksetzen kann, ohne dass der Administrator selber per E-Mail benachrichtigt wird. An und für sich ist dieser Sicherheitsmangel aber nicht weiter gravierend, solange keine Zugriff Möglichkeit auf das E-Mail Konto des Administrators besteht. Trotzdem gestaltet sich die Behebung der Sicherheitslücke im Fall der Fälle ein wenig mühsam. Denn der Webmaster des Blogs kann sich erst einmal nicht mehr auf seiner Seite einloggen und muss sein Passwort daher manuell zurücksetzen. Anschliessend bekommt er dann per E-Mail ein neues Passwort zugesendet und die Blogger-Welt ist wieder in Ordnung.

Neues WP 2.8.4. Sicherheits Update empfohlen

Die neue WordPress Version wird dennoch dringend empfohlen. Denn sie schliesst nun auch die letzten bekannten Sicherheitsmängel der 2.8 Pakete. Das Update ist heute Nacht frisch raus und kann entweder bequem mit Hilfe der 1-Klick Auto Update Funktion von WP oder auch manuell direkt bei WordPress heruntergeladen bzw. aktualisiert werden. Natürlich wird eine solche Update-Politik im Netz mittlerweile kritisch beäugt. Denn die zahlreichen Veröffentlichungen hintereinander, von einem Sicherheitsupdate zum nächsten, zeichnen nicht unbedingt ein vertrauenerweckendes Bild. Da sollte WordPress vielleicht noch einmal über die Bücher. Allerdings dürfen sich alle WordPress Benutzer im Grunde genommen glücklich schätzen, dass WordPress jeweils so schnell reagiert und umgehend Massnahmen in die Wege leitet. Die neue Version gibt es sowohl in englisch als auch in deutsch.