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Ein Tag Internet – was alles so passiert

Donnerstag, Januar 14th, 2010
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Die Internet Welt ist verdammt gross und so jagt die Internet Welt tagtäglich neuen Rekorden nach. Dies belegt eine neue sehr übersichtlich gestaltete Grafik – ein Tag im Leben des Internets.

Hierbei heisst es, dass an einem einzigen Tag ingesamt über 210 Billionen E-Mail über das Internet versendet werden. Was mehr ist als alle geschriebenen Texte pro Jahr in Amerika sind. Eine verrückte Zahl, die aber nicht stagnieren will, sondern auch in Zukunft einen Rekord nach dem anderen jagt.

1 rekordträchtiger Tag im Leben des Internets


InternetWeit mehr als 3 Millionen Bilder und Grafiken werden von Internet Usern auf das Bilder Portal Flickr hochgeladen. Das bedeutet genug Bildmaterial an einem einzigen Tag im Internet gesammelt, um damit total 375'000 Foto Alben füllen zu können.

Weiter geht es in der 24 Stunden Statistik des Internets. Auch das Mobile Internet boomt und kommt dabei immer mehr in Fahrt. So werden nun täglich mehr als 43'339'547 Gigabytes über Mobile Geräte und Handys verschickt. Eine gewaltige Zahl. Dies wiederum lässt sich bildhaft umrechnen. Demnach benötigten diese 43'339'547 Gigabytes Daten Übertragung, wenn man sie denn speichern oder brennen wollte, insgesamt 1,7 Millionen Blue-Ray Discs, oder total 9,2 Millionen DVDs, oder aber 63,9 Trillionen 3.5 Zoll Disketten – Tag für Tag.


Internet StundenMobiler Datentransfer weiter im Trend

Durch die rege Nutzung des Internets und dies 24 Stunden am Tag, weil das Internet über keine zeitlichen Einschränkungen verfügt und die Informationen unabhängig von Zeit und Ort allen verfügbar sind, werden alleine über den Mobilen Service im Internet 145 Millionen Dollar umgesetzt – täglich versteht sich. Davon gehen 13 Millionen Dollar der Einnahmen auf das Konto von mobilen Video Games.



Soziale Netzerke mit Top Besucher Quoten


An einem einzigen Tag im Internet treten dem beliebtesten und bekanntesten Sozialen und webbasierten Netzwerk Facebook über 700'000 neue Benutzer bei. Zum Vergleich: Das ist pro Tag in etwa gleich viel wie die Bevölkerungs Zahl von Guyana. Der Facebook Status der Mitglieder wird pro Tag mehr als 45 Millionen Mal aktualisiert.

Auch Twitter liegt pro Tag ganz weit vorn auf einer Spitzenposition. So veröffentlichen die Twitter User alle 24 Stunden insgesamt 5 Millionen Tweets pro Tag. Was genug Schreibstoff und Lesestoff für die New York Times wäre, und das für die nächsten 19 Jahre.

Nebst Facebook und Twitter gibt es aber auch noch die "normalen" Blogger, welche die Internet Welt Tag für Tag mit 900'000 neuen Artikeln und täglichen Blog Beiträgen versorgen.

24 Stunden aus Sicht des Internets. Die komplette «1 Tag im Internet» – Grafik gibt es bei visualhype.de

Mehr als 55 Millionen SMS und MMS in einer Nacht

Samstag, Januar 2nd, 2010
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Zum Jahreswechsel an Silvester verzeichnete die Schweiz über 55 Millionen versendete Glückwünsche als SMS und MMS. Dies bei einer Gesamt Einwohnerzahl von 7,7 Millionen. Zählt man den letzten und den ersten Jahrestag zusammen, sind es gar über 110 Millionen SMS und Textnachrichten.

Der Silvester im Zeichen der SMS

 

SMS RekordAllein die Marktführende Swisscom verzeichnet am letzten Tag des Jahres, dem 31. Dezember 2009, bis zum Jahreswechsel um Mitternacht total 25,7 Millionen SMS und MMS. Im Vergleich zum Vorjahr bestätigt sich hiermit der Trend zu den Handy Glückwünschen und steigerte sich gar um mehr als 3 % SMS und MMS gegenüber dem Jahreswechsel 2008 / 2009. Der konkurrierende Telefonanbieter Sunrise registrierte auf seinem Netz satte 13,7 Millionen SMS und circa eine Million MMS. Knapp hinter Orange, mit dem Sunrise in Bälde zu fusionieren beabsichtigt. Das Netz von Orange Schweiz zählte 14,1 Millionen SMS und insgesamt 576'800 MMS. Nach einer allfälligen Fusion zwischen Orange und Sunrise wären das total 27,8 Mio SMS und ungefähr 1'576'800 MMS. Ein starker Anteil am Mobilfunk Kuchen gegenüber den 25,7 Mio SMS und MMS vom bisherigen Marktführer Swisscom.

 

Der SMS Wachstum Trend hält weiter an

Waren es an Silvester 2008 noch eine halbe Million versendete SMS weniger als an diesem Jahreswechsel, und auch erheblich weniger MMS als im Vorjahr, so wurde dieser Wert in diesem Jahr nicht nur bestätigt, sondern gar deutlich gesteigert. Allerdings sind diese 55 Millionen SMS und MMS Glückwünsche nichts im Vergleich zu Weihnachten, wo die Mobilfunkanbieter mehr als 69 Mio versendete SMS und MMS verzeichneten. Nimmt man den Silvester und den ersten Tag des neuen Jahres zusammen, sind es sogar über 110 Millionen Textnachrichten und Bildnachrichten – ein neuer SMS Rekord und 3 Millionen mehr als noch vor einem Jahr. Wobei allein auf den Branchenleader des Schweizer Telefonnetzes, die Swisscom, 50 Millionen SMS und MMS entfallen, was ein Wachstum von 4,5 Prozent bedeutet. Angesichts solch gewaltiger SMS Mengen und unvorstellbaren Zahlen fragt man sich doch, was die Leute im Zeitalter ohne Handys getan haben bzw. inwiefern die relativ unpersönlichen und anonymen Handy Glückwünsche unser Sozialverhalten nachhaltig beeinflussen.

iPhone jetzt auch Militär- und kriegstauglich

Sonntag, Dezember 27th, 2009
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Für ein Mobiltelefon ganz und gar ungewöhnliche Wege geht das iPhone von Apple. Denn das iPhone ist neu auch tauglich für den Krieg und wird in Zukunt von den Soldaten im Krieg eingesetzt.

Die Kriegs Applikation auf dem iPhone

 

Der amerikanische Rüstungskonzern Raytheon hat auf Basis des Intelligence Warfighting Summit in Tucson ein iPhone App veröffentlicht, dass kriegstauglich ist und speziell für militärische Zwecke eingesetzt werden kann. Die iPhone Kriegs Applikation heisst gemäss der New York Times "One Force Tracker". Das Militär App "One Force Tracker" soll dabei den Feind und Freund auf dem Schlachtfeld orten können und sogleich deren Positionen live und in Echtzeit anzeigen. Nebst Lokalisierung der Freunde und Feinde und der Live Anzeige der Positionen, sind noch Echtzeit Landkarten und besonders sicher verschlüsselte Datenübertragungen integriert.

Wem dient das Krieg App?

Das Militär App von US Rüstungskonzern Raytheon dient in erster Linie dem Militär. Das iPhone App soll aber auch bei der Polizei, der Feuerwehr oder bei den Sanitätern und Rettungskräften zum Einsatz kommen. Das "One Force Tracker" App soll demnach auch auf allen Standard iPhones ohne Probleme funktionieren.

 

Wieso das iPhone für das Militär?

In der Tat scheint dies ziemlich ungewöhnlich, dass sich das Militär eine gängige Massen-Technologie zu nutze macht und für seine militärischen Zwecke verwendet. Denn in der Regel entwickelt und setzt das Militär auf möglichst geheime Technologien fernab der zugänglichen Ware und Technik, die dann erst nach und nach dem Konsumentenmarkt verfügbar gemacht werden. Doch nun setzt anscheinend ein Umdenken ein. Das Militär und die Rüstungskonzerne wollen sich die Pluspunkte von Social Media zu Nutze machen und sich all die Vorteile von deren Software und Hardware Konzepten aneignen. Denn dank der Kriegs App auf dem Apple iPhone sollen sich Soldaten untereinander über Facebook vernetzen können. Weitere Services sind detaillierte Landkarten mit zahlreichen zusätzlichen Informationen, die für den durchschnittlichen iPhone Besitzer ebenfalls zugänglich sind.
 

Spezielle App für den Militäreinsatz

Der US Rüstungskonzern Raytheon beschreitet somit gänzlich neue Wege in der Rüstungsindustrie. Und auch wenn das Kriegs Programm mit jedem Standard Gerät frei nutzbar ist, so gibt es für die Otto Normal iPhones doch einige Einschränkungen gegenüber der offiziellen Verison für den Militär Einsatz. Denn ein gewichtiges Manko des iPhones hinsichtlich der Kriegstauglichkeit ist der Umstand, dass beim iPhone im Gegensatz zu den Palm und Android Geräten nur eine App Anwendung auf einmal laufen kann. Dies stellt das Militär dann doch vor grössere Probleme. Das Aussenden der eigenen Postion und das gleichzeitige GPS stellen eine wichtige Voraussetzung für den Kriegseinsatz dar. So sieht sich Raytheon gezwungen, einige spezifische Änderungen gegenüber der frei zugänglichen "One Force Tracker" Version vorzunehmen.
 

Der Militär 2.0 Trend geht weiter

Das Militär eignet sich immer mehr Web 2.0 Inhalte an und verwendet deren Technologien für eigene, militärische Zwecke. Bereits werden die bekannten sozialen Plattformen wie Facebook, der Twitter Dienst und weitere Plattformen intensiv genutzt. Der Twitter Dienst hat sich aus Sicht des US Militär auch bereits als kriegstauglich erwiesen und seine "Feuerprobe" im Afghanistan Krieg bestanden. Damit konnten US Soldaten aus Afghanistan direkt neue Informationen und Propaganda verbreiten. Wie die Schweizer Armee rund um VBS Vorsteher und SVP Bundesrat Ueli Maurer zu den neuen Web 2.0 Applikationen steht, war bis Redaktionsschluss nicht auszumachen. Der Bundesrat Ueli Maurer steht aber laut Pressesprecher neuen Modetrends offen gegenüber, wie beispielsweise der Ueli Maurer Beatbox beweist.

Bundesrat Ueli Maurer plant die Armee Revolution

Freitag, November 20th, 2009
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VBS Bundesrat Ueli Maurer, seines Zeichens Vorsteher und Chef der Schweizer Armee, geht als VBS Chef bei der Rekrutierung für sein Schweizer Heer gänzlich neue Wege.

Anders als noch sein VBS Vorgänger Ex-Bundesrat Samuel Schmid scheut er sich nicht, das Schweizer Armeesystem von Grund auf zu revolutionieren und setzt dabei zur Erreichung seiner Ziele für einen Bundesrat ziemlich ungewohnte Massnahmen ein. Seine Absichten sind klar: Senkung der Ausgaben für die Schweizer Armee und liquide Mittel für eine militärische Aufrüstung sondergleichen. Ueli Maurers neue Zielgruppe: die HipHopper.

Neue VBS Massstäbe bei der Rekrutierung der Schweizer Armee 2012

 

Hohe Einsparungen beim Budget der Schweizer Armee möglich dank der Beatbox Kampagne

Gemäss Bundesrat Ueli Maurer sei in der HipHop Szene bereits ein großes Aggressionspotential und ein bestimmter Grad an Gewaltbereitschaft vorhanden. Dieses gelte es folglich bloss noch in die richtige Richtung zu lenken bzw. entsprechend zu kanalisieren. Und genau an dieser Stelle wird neuerdings die Schweizer Landesverteidigung auf den Plan gerufen. Denn bei den gewaltbereiten Jugendlichen könne man neu die Dauer der Rekruten Ausbildung massiv reduzieren, so Armeechef Bundesrat Ueli Maurer, weil bei dieser Art von Rekruten gewisse Voraussetzungen zum Muster Soldaten bereits erfüllt seien. So könnten in Zukunft dank der verkürzten Ausbildung die Kosten des VBS Verteidigungsdepartements mustergültig um bis zu 3 % gesenkt werden, was dann wiederum in neue Panzer und Kampfflugzeuge reinvestiert werden kann. Der Verteidigungsminister Ueli Maurer hat die liquiden Mittel nach eigenen Angaben auch bitter nötig. Das Timing der Bundesrats Kampagne scheint deshalb bewusst und klug gewählt. Besonders in diesen turbulenten Zeiten der Lybien-Affäre wird es wohl auch niemand wagen, Bundesrat Ueli Maurers Absichten und Pläne seines VBS Departements zur Stärkung der Schweizer Armee zu widersprechen.

Bundesrat Ueli Maurer mit spontaner Beatbox Einlage für Kampagne zur Rekrutierung

 

Gänzlich anders liege der Fall bei der Reggae-Szene, so die Meinung von Bundesrat Ueli Maurer. Diese sei im Gegensatz zu der HipHop Szene viel zu friedvoll und deshalb für den Militärdienst überwiegend als untauglich einzustufen. Bundesrat Ueli Maurer erwägt gar, Rekruten mit bestimmten Musikgeschmack gar nicht erst zur Aushebung aufzubieten, weil damit bloss unnötige Kosten für Organisation, Infrastruktur, Kost und Logie verschleudert würden.

 

Die neue Rekrutierungskampagne der VBS Armee 2012

Um für das neue Rekrutierungssystem die geeigneten Jugendlichen raus zu filtern, also um vorab die Spreu vom Weizen zu trennen, zeigt Bundesrat Ueli Maurer keinerlei Berührungsängste und lanciert höchst persönlich die neue Rekrutierungskampagne für das Schweizer Heer 2012. Der Chef des VBS gibt bei der neuen Kampagne auch wortwörtlich den Ton an. Mit einer erstaunlichen und erfrischenden, musikalischen Einlage wirbt Bundesrat Ueli Maurer mit seiner neuen Rekrutierungskampagne zielgerichtet unter den jugendlichen Partygängern für die neue Schweizer Armee 2012. Auch hier zeigt sich wieder, der Bundes Ueli ist bei den Jugendlichen angesagt und hip. Die neue Rekrutierungs Kampagne des VBS und der Schweizer Armee läuft noch dieses Jahr an. Bundesblogger hat bereits Einsicht in die Armee 2012 Kampagne erhalten und möchte dies seiner Leserschaft keineswegs vorenthalten. Hier also der freche VBS Beatbox Ueli:

[Der VBS Ueli Maurer Bundesrat Beatbox. Quelle: bundesblogger.ch]

 

Dank dem Beatbox Generator wird Ueli Maurer zum Trendsetter

Der Beatboxgenerator von blivebeatology.de mit dem hippen Bundesrat Ueli Maurer, Chef des VBS Departement und Oberbefehlshaber der Schweizer Armee. Bundesrat Ueli Maurer sammelt Pluspunkte bei der Schweizer Jugend und senkt dabei gleichzeitig die Ausgaben der Armee 2012. Unglaublich.

Die 4 Top Gründe PRO Internet Explorer

Sonntag, November 8th, 2009
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Der Internet Explorer erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit und ist immer noch populärer als seine Browser Konkurrenten von Mozilla und Apple. Sehr zum Verdruss zahlreicher Webmaster, die darob manchmal verzeifeln könnten. Denn der Internet Explorer stellt die Webmaster immer wieder vor ungeahnte Probleme bei der Webseiten Darstellung und Gestaltung. Hinzu kommt, dass die Grafik Probleme je nach IE Version variieren können. Trotzdem, die überwiegende Mehrheit der Internet User bleibt stur und nutzt bisweilen (noch) den IE von Microsoft. Höchste Zeit also diesem bis anhin unerklärbaren Phänomen auf den Grund zu gehen: Weshalb erfreut sich der Internet Explorer solcher Beliebtheit?

Die einzigen 4 Gründe für die Benutzung des Internet Explorer

 

Thenextweb.com hat sich diese Frage zur Aufgabe gemacht und prompt die Antwort herausrausgefunden. Eine Antwort die bis anhin im Dunkeln lag, nun aber dank Thenextweb.com endlich eine logische Erklärung bietet. Der Aha-Effekt wird nicht ausbleiben, denn die Schlussfolgerung liegt auf der Hand. In einer übersichtlichen Grafik haben sie das Explorer IE Manifest nun für alle bildlich dargestellt. Mit dem vielsagenden Titel: Die einzigen 4 Gründe zum Gebrauch des Internet Explorer (IE).

Anhand dieser Grafik lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass über 80 % der Argumente für den Gebrauch des IE dafür sprechen, um sich dank dem Internet Explorer den Firefox Browser von Konkurrent Mozilla auf den Rechner laden zu können. Quasi wird der Internet Explorer als Mittel zum Zweck degradiert. Circa 15 % gehen dabei auf das Konto von Opera, um per IE wiederum einen Konkurrenz Browser herunterzuladen. Die verbliebenen mickrigen 2.5 % der Argumente pro Internet Explorer entfallen noch auf «Ein neues Anti-Virus Programm testen» und ebenfalls 2.5 % nutzen den IE zum «Surfen im Internet».

Eine sehr schöne Idee wie ich finde und hervorragend umgesetzt. Es fällt mir sichtlich schwer, ein kleines Schmunzeln zu verkneifen 😉

 

Das Explorer IE Manifest – die IE Statistik

 

Internet Explorer IE

 

 

Wozu der IE Microsoft Browser dient und weshalb er so populär ist? Die Top 4 der Gründe und Argumente für den Gebrauch des Internet Explorer. Das Original gibt es zu finden auf Thenextweb.com.

Der Online-Pfarrer der Internet Kirche 2.0

Mittwoch, August 12th, 2009
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Die PR-Abteilung der Kirche hat die Zeichen der Zeit erkannt und wirbt neuerdings direkt im Internet um neue Kirchengänger. So wird das Arbeitszimmer mit einem Klick zum Kirchentempel. Denn der Online-Pfarrer Erich Engler wendet sich direkt per Video-Botschaft an seine Schäfchen.

Internet Kirche Erich Engler

Sonntag für Sonntag spricht Erich Engler zur gläubigen Internet-Gemeinde und überbringt der Schweiz die frohe Botschaft live via Internet Kirche. Die Gottesdienste des freikirchlichen Pfarrers Erich Engler werden zu Hause im Studio von Erich Engler per Video aufgezeichnet und so können die Predigten und Heilsversprechen der Kirche 2.0 zu jeder Tages- und Nachtzeit heruntergeladen werden. Dies birgt zwar die Gefahr, dass der Sonntag fortan für sinnlose Dinge verplant wird, bringt aber andererseits den Vorteil, dass Erleuchtung nun auch an Werktagen möglich ist. Neben den Videopredigten gibt es für besonders hellhörige zusätzlich die Audiopredigten von Erich Engler. Bundesblogger behauptet, es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Beichten seiner Sünden dem Pfarrer per Chat kommuniziert wird bzw. auf der anderen Seite besonders schlimme Sünder auf diese Weise leichter exkommuniziert werden können. Die 10 Gebote und erlesene Auszüge aus der Bibel gibt es dann in der Weihnachtszeit als RSS Feeder. Die Jahrhundertealte Institution Kirche 1.0 wagt also den Sprung in das moderne Internet-Zeitalter und wandelt sich zur Kirche 2.0. Die Internet Kirche von Erich Engler.

Für Interessierte eine Beispiel Kostprobe von Erich Engler Internet-Kirche:

Die heilige Finanzbotschaft der Kirche 2.0: Sparen am falschen Ort (Video).
Pfad der Erlösung
: zur Internetkirche.com