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Neues 4G iPhone mit OLED Bildschirm + Kamera

Freitag, Januar 15th, 2010
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Das neueste der iPhone Reihe – das iPhone der vierten Generation 4G – soll anscheinend im April dieses Jahres veröffentlicht werden und in den Verkauf gelangen.

Das neueste 4G Prunktstück der revolutionären Smartphone Reihe von Apple soll denn auch mit einige Neuerungen und Zusatzfunktionen ausgestattet werden.

Was ist neu am neuesten iPhone Handy?

 

iPhone 4GDas 4G iPhone (iPhone der vierten Generation) setzt gemäss diversen Berichten auf eine neue Bildschirm Technik. So werden die neuen 4G iPhones alle mit OLED Bikdschirmen ausgerüstet werden. Die OLED Technik ist eine Erweiterung und Weiterentwicklung der LED Technik. Die OLED Technik erlaubt und ermöglich auf dem Bildschirm bessere Kontraste. Die zweite bedeutsame Neuerung beim kommenden Apple iPhone 4G betrifft die Akkuleistung und auch den Akku selbst. So wird es neu bei allen iPhones einen Wechselakku geben. Ausserdem verspricht der neue Dual-Core Prozessor ein schnelleres 4G iPhone als bis anhin und mit deutlich mehr Rechenpower. Auch ein leistungsfähigerer Grafik-Chip wird Bestandteil des neuen iPhone 4G Gerät sein. Zudem wird eine verbesserte integrierte Kamera erwartet. Die Rede war vereinzelt von 5 Mega Pixel Kamera.

 

Wann ist das 4G iPhone erhältlich?

Die Markteinführung des 4G iPhone soll im April dieses Jahres in Südkorea erfolgen. Dies entgegen vorherigen Berichten, dass die neue 4G iPhone Generation im Mai präsentiert würde. Nun wurde die Einführung beschleunigt und das Startdatum vorverschoben auf den April. Insider und Outsider munkeln bereits, dass dies auf den stetig zunehmenden Wettbewerbsdruck von Seiten des Konkurrenten Google zurückzuführen ist. Dies liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Schliesslich sitzt Google mit seinem Android dem Marktführer Apple im Nacken. So möchte Apple als bald möglich kontern und mit seinem neuesten 4G iPhone aufwarten. Der Zeitdruck ist durchaus da, denn das Interesse an Googles iPhone Version Nexus One steigt stetig. Mit dem (unter vorgehaltener Hand) angekündigten OLED Bildschirmen wäre dies auch eine direkte Antwort auf den Google Konkurrenten und sein Smartphone Produkt Nexus One. Apple möchte offensichtlich seine Marktstellung im Smartphone Markt stabilisieren und seine Dominanz weiter ausbauen.

Was einem noch nicht ganz klar ist, ist die Frage, auf was sich die 4G Bezeichnung des neuen 4G iPhones bezieht. Ist dies einfach die Abkürzung und Bezeichnung für die 4. iPhone Modell Generation oder bezieht sich das 4G etwa auf die Mobilfunktechnologie?

Ein Tag Internet – was alles so passiert

Donnerstag, Januar 14th, 2010
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Die Internet Welt ist verdammt gross und so jagt die Internet Welt tagtäglich neuen Rekorden nach. Dies belegt eine neue sehr übersichtlich gestaltete Grafik – ein Tag im Leben des Internets.

Hierbei heisst es, dass an einem einzigen Tag ingesamt über 210 Billionen E-Mail über das Internet versendet werden. Was mehr ist als alle geschriebenen Texte pro Jahr in Amerika sind. Eine verrückte Zahl, die aber nicht stagnieren will, sondern auch in Zukunft einen Rekord nach dem anderen jagt.

1 rekordträchtiger Tag im Leben des Internets


InternetWeit mehr als 3 Millionen Bilder und Grafiken werden von Internet Usern auf das Bilder Portal Flickr hochgeladen. Das bedeutet genug Bildmaterial an einem einzigen Tag im Internet gesammelt, um damit total 375'000 Foto Alben füllen zu können.

Weiter geht es in der 24 Stunden Statistik des Internets. Auch das Mobile Internet boomt und kommt dabei immer mehr in Fahrt. So werden nun täglich mehr als 43'339'547 Gigabytes über Mobile Geräte und Handys verschickt. Eine gewaltige Zahl. Dies wiederum lässt sich bildhaft umrechnen. Demnach benötigten diese 43'339'547 Gigabytes Daten Übertragung, wenn man sie denn speichern oder brennen wollte, insgesamt 1,7 Millionen Blue-Ray Discs, oder total 9,2 Millionen DVDs, oder aber 63,9 Trillionen 3.5 Zoll Disketten – Tag für Tag.


Internet StundenMobiler Datentransfer weiter im Trend

Durch die rege Nutzung des Internets und dies 24 Stunden am Tag, weil das Internet über keine zeitlichen Einschränkungen verfügt und die Informationen unabhängig von Zeit und Ort allen verfügbar sind, werden alleine über den Mobilen Service im Internet 145 Millionen Dollar umgesetzt – täglich versteht sich. Davon gehen 13 Millionen Dollar der Einnahmen auf das Konto von mobilen Video Games.



Soziale Netzerke mit Top Besucher Quoten


An einem einzigen Tag im Internet treten dem beliebtesten und bekanntesten Sozialen und webbasierten Netzwerk Facebook über 700'000 neue Benutzer bei. Zum Vergleich: Das ist pro Tag in etwa gleich viel wie die Bevölkerungs Zahl von Guyana. Der Facebook Status der Mitglieder wird pro Tag mehr als 45 Millionen Mal aktualisiert.

Auch Twitter liegt pro Tag ganz weit vorn auf einer Spitzenposition. So veröffentlichen die Twitter User alle 24 Stunden insgesamt 5 Millionen Tweets pro Tag. Was genug Schreibstoff und Lesestoff für die New York Times wäre, und das für die nächsten 19 Jahre.

Nebst Facebook und Twitter gibt es aber auch noch die "normalen" Blogger, welche die Internet Welt Tag für Tag mit 900'000 neuen Artikeln und täglichen Blog Beiträgen versorgen.

24 Stunden aus Sicht des Internets. Die komplette «1 Tag im Internet» – Grafik gibt es bei visualhype.de

Hacker Angriff: islamische Moschee auf Webseiten

Samstag, Januar 2nd, 2010
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Kurz vor Jahresende folgte die zweite Welle von Hacker Angriffen auf zahlreiche Schweizer Webseiten. So blieb auch bundesblogger.ch nicht vom Angriff verschont. Wer sind die Urheber, was sind ihre Ziele und welchen Schaden hat der Angriff angerichtet?

Hacker Angriff im Namen des Islam

 

Bereits Anfang Dezember 2009 gab es einen breit angelegten Hacker Angriff auf zig Webseiten aus der Schweiz. Dieser Angriff geschah im Namen des Islam, weshalb die vom Hacker Angriff betroffenen Webseiten nach der Attacke auf ihrer Startseite eine Moschee mit Minaretten anzeigten. Ursache und Gründe für den Hacker Angriff sind wohl in der kürzlich erfolgten Volksabstimmung über ein Minarett Bauverbot in der Schweiz zu suchen. Denn überraschenderweise gewann das Lager der Minarettverbot Befürworter und kurz darauf erfolgte die erste Welle von Hacker Attacken.

 

Was beschwor den Ärger der islamischen Hacker?

Hacker Angriff IslamZum einen sind klar politisch und religiös motivierte Angriffe auszumachen, wie der Angriff auf einen Blog namens stoppislam beweist oder auch weniger verständliche Hacker Angriffe wie beispielsweise auf das Forum der Jungwacht und des Blauring von Birsfelden im Kanton Basel Stadt – beide, Jungwacht und Blauring, sind katholische Jugendvereine à la Pfadfinder. Nicht bei allen Opfern des Hacker Angriff ist jedoch ein kausaler Zusammenhang zur Abstimmung erkennbar. Viel eher scheint es, sind die Hacker bei der Auswahl ihrer Opfer Webseiten ziemlich wahllos vorgegangen. Denn Ziel bei diesem Angriff  sind überwiegend unpolitische Webseiten, wo keinerlei Zusammenhänge zum Zorn der islamischen Hacker geknüpft werden können. Anschauungsbeispiele hierfür sind die Schweizer Webseiten fruitcake.ch und boutiq.ch, welche bekanntere Opfer der Hacker Angriffe darstellen – ohne ersichtlichen Grund. Dennoch missbrauchten die Hacker beim Angriff deren Startseiten zum Verbreiten folgender Botschaft: «Unser Krieg gegen die Gegner der wahren Religion Islam wird weitergehen».

 

Die Hacker Attacke – die erste Welle

In der ersten Welle der Hackerangriffe war hauptsächlich der grösste Webhoster der Schweiz, die Kreativ Media GmbH, betroffen und Ziel der Attacke. Damit waren mit dem Hacker Angriff auf einen Schlag über 30'000 Webseiten betroffen, welche von der Kreativ Media GmbH gehostet werden. Bei jenen Webseiten wurde jeweils die Startseite gehackt, welche nach dem Angriff alle ein Abbild der Sultan-Ahmed Moschee in Istanbul anzeigten. Die Sultan-Ahmed Moschee ist die Hauptmoschee von Istanbul und auch bekannt unter dem Namen «Blaue Moschee». Das Bild war jeweils mit obengenannter Botschaft versehen. Unterzeichnet war der Hacker Angriff mit Grüssen an die «Arab Hackers» und «All Morocco». Die Newsseite 20min.ch begab sich folglich auf Spurensuche im Internet und spürte unter anderem einen Blog mit den verwendeten Pseudonymen beim Hacker Angriff auf. Dieser Blog [Anm.: Url auf Anfrage] wird aus der Hauptstadt Jordaniens Amman von einem Typen namens Eddy betrieben und thematisiert ironischerweise insbesondere sicherheitsrelevante Bereiche im Internet. Auch ein Profil im sozialen Netlog Netzwerk konnte aufgedeckt werden, der Tarnname wie beim Hacker Angriff: h4ck3r#47. Von anderen Pseudonymen lässt sich auch ohne Probleme die passende E-Mail Adresse ausfindig machen. Leider gibt es bis anhin keine Antworten auf Anfragen, was sicherlich noch spannend gewesen wäre. Einige der betroffenen Webseiten der ersten Hacker Angriff Welle erwägen eine Anzeige gegen Unbekannt, so beispielsweise wie die Betreiberin von fruitcake.ch, die Fruitcake AG aus Bern verlauten lässt. Der Verdacht, dass eventuell nicht die Webseiten, sondern nur der Server das wahre Ziel des Hacker Angriff gewesen sei, lässt sich bis anhin nicht erhärten. So waren denn auch andere Server teilweise betroffen, wie zum Beispiel der Webhoster Bürki-Hosting. Hier zählt man rund 300 Seiten zu den Hacker Opfern des Angriff der Cyberkriminellen. Der Chef der Firma, Olivier Bürki, reichte Strafanzeige ein und hat sogleich die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) verständigt. Die KOBIK hat auch bereits eine Untersuchung eingeleitet und ist daran, die Log-Dateien zu überprüfen.

 

Die Hacker Attacke Teil 2

Nun kurz vor Jahresende liessen die islamischen Hacker eine neuerliche Welle von Hacker Angriffen auf Schweizer Webseiten los. Dieses Mal waren es aber nicht die Server, die beim Angriff geknackt wurden, sondern mehrheitlich WordPress Systeme, also eine beliebte Blog Software. So zählt auch dieser Blog hier zu den Opfern des Angriff. Für den Screenshot der Bundesblogger Startseite nach dem Hacker Angriff siehe oben. Dies macht einen doch relativ stutzig, wie leicht solch eine Seite geknackt werden kann. Zwar reichte auch hier das erneute Hochladen der index Datei aus, um den Schaden rückgängig zu machen. Und auch hier ist nicht ersichtlich, anhand welchen Kriterien die Arab Hackers ihre Ziele aussuchen. Dieser Blog ist nämlich durchaus unpolitisch, möglicherweise wurde aber folgender Beitrag «Die Internet Kirche 2.0» falsch verstanden oder nicht zwischen den Zeilen gelesen 😉 Wie dem auch sei, auf der einen Seite ist der Hacker Angriff gewiss ärgerlich für viele Webseiten und Blog Betreiber, weil einfach unverständlich. Auf der anderen Seite bereitet es mir auch ein kleines Schmunzeln. Geschieht schliesslich nicht alle Tage – ein politisch und religiös motivierter Hacker Angriff. Eine gute Abwechslung im alltäglichen Kampf gegen all die zig Millionen Spammer da draussen.

 

Was tun bei einem Hacker Angriff?

 

Als erstes ist sofort nach Entdecken des Hacker Angriff sicherlich der eigene Webhoster und Server zu benachrichtigen. Dieser hilft, nach dem Hacker Angriff die richtigen Schritte in die Wege zu leiten und wird den entstandenen Schaden des Hacker Angriff eruieren und analysieren. Da die besagten Hacker Angriffe nicht allzu schwerwiegend ausfielen und in der Regel bloss die Startseite betroffen war, reichte es auch schon aus, die index-Datei neu hochzuladen. Bei schwereren Tatbeständen weiss der Webhoster aber mit Sicherheit auch weiter. Als zweiten Schritt kann man sich bei einem Hacker Angriff auch überlegen, die KOBIK zu benachrichtigen und den Hacker Angriff zu melden. Die KOBIK leitet auf das Einreichen einer Strafanzeige hin Untersuchungen ein und versucht die Urheber des Hacker Angriff ausfindig zu machen. Alle Erkenntnisse der KOBIK rund um den Hacker Angriff und dessen Urheber werden anschliessend an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden und offiziellen Organe sowohl im Inland wie auch im Ausland weitergeleitet. Was zwar keinen gezielten Hacker Angriff verhindert, aber mit Sicherheit erschwert, ist eine regelmässige Aktualisierung der Blog oder Webseiten Software. Auch können einige Plugins für instabile Verhältnisse und Sicherheitslücken verantwortlich sein. Dies kann bei einem Hacker Angriff ausgenutzt werden. Und auf alle Fälle sind die Passwörter so kryptisch wie möglich zu gestalten.

PageRank History – Die letzten PageRank Updates

Freitag, Januar 1st, 2010
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Der Google PageRank hat es erst kürzlich wieder ins Rampenlicht geschafft, und dass obwohl viele SEO's dem PageRank einen wesentlichen Einfluss auf das Suchmaschinen Ranking von Google absprechen. Auch wird darüber spekuliert, ob das mittlerweile erfolgte PageRank Update, das letzte sichtbare Update von Google ist. Unter anderem nachzulesen unter «PageRank Update – das letzte Update?».

Wie auch immer, hat Google in relativ kürzester Zeit ein neues PageRank Update eingespielt, wie von mir anhand der PageRank History vorausgesagt pünktlich zum Silvester am 31. Dezember 2009. Auch wenn der PR keinen grundlegenden Einfluss auf die SERPs hat, so scheint das PageRank Update weiterhin im Fokus vieler Webseiten Betreiber zu sein. Und so konnten alle PR Jünger dank Google mit einem neuen PR ins 2010 rutschen. Allgemein scheint Google symbolische Tage und Daten für seine Updates zu bevorzugen, das neueste Update geschah am Silvester, und das letzte war an Haloween. Damit kommuniziert die grösste Suchmaschine der Welt, bewusst oder unbewusst, was der PR heute ist: nicht mehr als Symbolik.

Da der Google PageRank im Netz immer wieder für Furore sorgt und weil Google mit dem PR ein überaus ausgeklügeltes Marketinginstrument besitzt, wollen auch wir uns diesem PageRank nicht verwehren und listen anbei eine Art PageRank Update History auf. Dadurch ist es mir gelungen, das Muster hinter den PR Updates zu entschlüsseln. Es darf aber dennoch frei über den PageRank spekuliert werden, ob und wann das nächste PR Update erfolgt.

Die Google PageRank Update Geschichte – PR Update History

 

31.12.2009: Das letzte PageRank Update.
30.10.2009: History Dauer bis zum nächsten 62 Tage.
24.06.2009: History Dauer bis zum nächsten 128 Tage.
27.05.2009: History Dauer bis zum nächsten 28 Tage.
02.04.2009: History Dauer bis zum nächsten 55 Tage.
31.12.2008: History Dauer bis zum nächsten 91 Tage.
28.09.2008: History Dauer bis zum nächsten 94 Tage.
26.07.2008: History Dauer bis zum nächsten 64 Tage.
30.04.2008: History Dauer bis zum nächsten 87 Tage.
29.02.2008: History Dauer bis zum nächsten 60 Tage.
12.01.2008: History Dauer bis zum nächsten 48 Tage.
26.10.2007: History Dauer bis zum nächsten 78 Tage.
30.04.2007: History Dauer bis zum nächsten 179 Tage.
25.01.2007: History Dauer bis zum nächsten 126 Tage.
28.09.2006: History Dauer bis zum nächsten 119 Tage.
13.07.2006: History Dauer bis zum nächsten 77 Tage.
04.04.2006: History Dauer bis zum nächsten 100 Tage.

 

Das Google Update Muster – die Strategie dahinter

 

PR HistoryDas vorletzte Update Ende Oktober dieses Jahres liess zwar sehr lange auf sich warten und viele bangten bereits, dass vielleicht kein PageRank Update mehr folgen könnte. Dennoch lag dieses Update mit Blick auf die History mit 128 Tagen im üblichen Schnitt. Denn das längste PageRank Update erfolgte erst nach 179 Tagen. Das kürzeste aller PR Updates folgte hingegen bereits 28 Tage nach dem letzten. Nun folgte wiederum das nächste PageRank Update in kurzem Abstand und symbolisch auf den Jahreswechsel hin, an Silvester 2009 dem 31. Dezember. Gemäss PR History ist dies das dritt schnellste Update in der PageRank History.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass dahinter ein ganz bestimmtes Muster zu erkennen ist: es gibt keines. Die History zeigt, Google lässt sich Zeit wie sie will und je länger eine Aktualisierung auf sich warten lässt, desto häufiger ist Google in aller Munde. Ein perfektes und kostenloses Marketinginstrument. 
 

Wann folgt wohl deiner Meinung nach das nächste Update? Oder wird der PageRank nun ganz abgeschafft?

Mein Update-Tipp: voraussichtlich am 31.12.2009

Nachtrag: War zwar nicht allzu schwierig, aber mein PageRank Update Tipp lag genau richtig 😉

Top Google Top Ten Keywords 2009

Dienstag, Dezember 22nd, 2009
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Die Top Ten der Keywords bei der Google Suche für das Jahr 2009. Der Google Zeitgeist 2009.

Die Google Top Ten Keywords

 

Der Suchmaschinen Riese Google hat kürzlich die zehn meist gesuchten Keywords und Begriffe im Jahre 2009 in der Schweizer Suche veröffentlicht. Das ganze nennt Google den Zeitgeist 2009. Demnach suchten die User in der Schweiz vornehmlich nach sozialen Netzwerken, was den bisherigen Suchtrend bestätigt. So führt die Top Ten Keywords Rangliste das soziale Netzwerk Facebook an. Dicht gefolgt von Youtube, das mittlerweile zum Google Unternehmen gehört und erst kürzlich die Grenze für 1 Milliarde Impressionen pro Tag geknackt hat. An dritter Stelle der Top Ten Keywords 2009 folgt Google selber. Danach kommt der Such Begriff Meteo, dann die Wissens Plattform Wikipedia, der Suchbegriff Wetter, an siebter Stelle das Keyword Video, gefolgt von Swiss, SBB auf dem neunten Platz und Schlusslicht der Top Ten bildet Netlog.

 

Keyword Top Ten Plus

Bei den Suchbegriffen und Suchanfragen mit dem höchsten Wachstum steht Windows 7 an erster Stelle. Autoscout24.ch verzeichnet den zweithöchsten Anstieg bei der Suchabfrage, noch vor Facebook, das im Gesamtresultat klar federführend ist. Den dritten Platz belegt Youtube.com, danach der Reihe nach SBB Fahrplan, die Auktionsplattform ricardo.ch, Google Maps, telsearch und auf Platz 10 der neue Google Service Google Street View.

 

Top 10 News Keywords

Im News Bereich war in diesem Jahr die Schweinegrippe das am häufigsten gesuchte Keyword. Auf Platz 2 der News Suche folgt die der Songcontest Eurovision 2009 und der Skiunfall von Schweizer Skifahrer Daniel Albrecht. Platz 4 belegt die Suchanfrage nach Street View. Auf den weiteren News Plätzen folgen die US Sängerin Rihanna, der King of Pop Michael Jackson, Windows 7 von Microsoft, der Harry Potter Darsteller Robert Pattinson, die aufsehenerregende Sängerin Lady Gaga und zu guter Letzt Schlusslicht der Top Ten Keywords im News Bereich bildet die Schweizer Grossbank UBS.

 

Top 10 Bilder Keywords

Bei der Suche nach Bildern im Web konnte erneut der beliebte Twilight Darsteller Robert Pattinson trumpfen. Auf Platz zwei liegt Lady Gaga, auf Platz drei der neue Kinofilm Twilight, Sänger Michael Jackson, auf Platz 5 die Selena Gomez, die Schauspielerin Megan Fox, der Teenie Star Schauspielerin und Sängerin Miley Cirus, danach deren Schauspielrolle und Charakter Hannah Montana, Ed Hardy und auf Platz 10 der Top Ten Bildersuche Keywords liegt das Schweizer Tennis Ass Roger Federer.

 

Top 10 Personen Keywords

Im Bereich der Personensuche wurde der Filmcharakter Brüno Sieger. Auf Brüno folgt die Sängerin Rihanna, die Schauspielerin Kate Winslet, Megan Fox, die Schweizerin und «Wetten dass …» Moderatorin Michelle Hunziker, das US-amerikanische Model und Schauspiel Darstellerin Kim Kardashian, die Suche nach Twilight Schauspieler Robert Pattinson, danach der Skifahrer Daniel Albrecht, wiederum Lady Gaga und wie könnte es anders sein Michael Jackson.

 

Top 10 Auto Marken Keywords

Im Bereich der Automarken war die gefragteste Automarke 2009 die Marke BMW auf Platz 1, Audi an zweiter Stelle, dann VW, Ford, Renault an fünfter Stelle, Peugeot, und der Reihe nach Fiat, Mercedes und an neunter Stelle Porsche. Das Schlusslicht der Top Ten bei der Suche nach Automarken bildet die Automarke Alfa Romeo.

Google mit versteckter Geheimzahl

Montag, Dezember 21st, 2009
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Das sagenumwitterte Google Rätsel um die Geheime Code Zahl. Wer kennt ihn nicht – den speziellen Suche Button "Auf gut Glück!" auf der Startseite von Google? Neu hat der Suchmaschinen Riese Google einen versteckten Hint bzw. eine geheime Code Zahl eingebaut und wer die amerikanische Google Seite nutzt, der wird möglicherweise bereits dahinter gekommen sein.

Wo befindet sich die geheime Google Zahl?

 

Für deutschsprachige User ist die Geheimzahl nicht ohne weiteres zugänglich. Denn die geheime Zahl versteckt sich auf der amerikanischen Version der Suchmaschine. Also einfach unten rechts auf der eigenen Google Startseite auf den Link "Google.com in English" klicken und schon findet man sich auf der US Version wieder. Wenn man dann diesen "Auf gut Glück!" Suche Button auf der US Seite google.com klickt (I'm Feeling Lucky), so erscheint eine mysteriöse siebenstellige Zahl in blauen, grossen Lettern, welche sich bereits nach wenigen Sekunden als mysteriöser Countdown entuppt, da er rückwärts zählt.

 

Wofür ist die Google Geheimzahl und wie wird sie entschlüsselt?

 

Nun stellt sich die Frage für was oder wen denn Google diesen versteckten Countdown Zähler in die Google Suche rein gebastelt hat? Da wir kurz vor einigen Feiertagen stehen, liegt der Verdacht nahe, dass es vielleicht irgendwie damit zusammen hängen könnte. Aber wie kann der Countdown Code gelöst werden? In der Tat, kann die geheimnisvolle Google Code Zahl relativ leicht umgerechnet und entschlüsselt werden. Und zwar gleich mit Hilfe der Suchmaschine selber. Dazu muss man einfach die bei Google angezeigte Code Geheimzahl in die Suchleiste eingeben und dazu noch "seconds in days" hinzufügen. Danach auf "Search" klicken und schon rechnet der Google Kalkulator die Geheimzahl in die entsprechenden Tage um. Wer nun 1 und 1 zusammenzählt, der weiss schnell, was hinter der mysteriösen Geheimzahl von Google steckt.

Google SPDY schickt HTTP in Rente – Internet 50% schneller

Montag, November 16th, 2009
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Google hat kürzlich sein neuestes Projekt vorgestellt, das Projekt SPDY, ausgesprochen «SPeeDY». Wie man bereits anhand dem SPDY Kürzel drauf schliessen kann, handelt das SPDY Projekt um Geschwindigkeit im Internet und soll ein doppelt so schnelles Web garantieren.

Dieses Mal fokussiert sich Google mit SPDY darauf, kleinere Latenzzeiten im Web zu erreichen. Das bedeutet, dass es sich beim Google SPDY um ein neues Datenübertragungsprotokoll handelt. Das neue SPDY Protokoll für Datenübertragung soll dabei das alte, klassische HTTP Protokoll aufmotzen bzw. ergänzen. So sollte dank dem SPDY Protokoll künftig ein doppelt so schnelles Web möglich sein. Denn das neue Datenübetragungprotokoll verbessert diverse Anforderungen und Bereiche, welches das klassische HTTP nur mehr schlecht als recht erfüllen kann.

HTTP – Das Pionier Protokoll für die Datenübertragung

 

Das HTTP Protokoll wurde bereits vor 20 Jahren von Internetpionier Tim Berners-Lee ausgeklügelt. Mittlerweile und schon lange Zeit ist das HTTP Protokoll Standard für die Datenübertragungen im Web. Das HTTP sorgt nämlich für die Kommunikation zwischen dem Internet Browser und dem Server. Das HTTP Protokoll gestaltet sich hierbei als schlanke und elegante Lösung. Das HTTP Datenübertragungs Protokoll erweist sich auch heute nach wie vor als sehr nützlich. Allerdings birgt sein Alter auch einige Probleme. Denn die moderneren Webseiten bestehen zusätzlich aus gänzlich anderen Anforderungen, mit denen 10 – 20 Jahre zuvor nicht im geringsten zu rechnen war. Deshalb hat Google mit SPDY ein neues Protokoll für die Datenübertragung entwickelt, welches die Schwächen des HTTP ausmerzt. Dabei soll Google SPDY in Zukunft das HTTP Protokoll ergänzen und so für eine geringere Latenzzeit sorgen. Im Gegensatz zum HTTP erlaubt das neue SPDY unbegrenzte Browseranfragen über eine TCP-Verbindung, wohingegen beim HTTP nur eine Anfrage des Browsers möglich ist. Ausserdem werden bei SPDY die Header-Informationen immer in komprimierter Form übertragen. Im HTTP war dies nicht der Fall. Auch der Server rückt vermehrt in den Mittelpunkt, so soll der Server bei SPDY bestimmte Ressourcen zur Darstellung einer Webseite pushen können, auch ohne den Client vorher anzufragen. Wenn dies nicht möglich sein sollte, so soll der Server mindestens einen Vorschlag machen können.

 

Die Sicherheit hat bei SPDY Vorrang

 

Obwohl für Google beim neuen SPDY Protokoll die höhere Gechwindigkeit ein zentraler Punkt bildet, so möchte Google nicht auf Sicherheit im Web verzichten und nimmt deswegen sogar eine minimale Erhöhung der Latenzzeit in Kauf. Denn beim neuen Datenübertragungsprotokoll von Google sollen künftig alle Verbindungen nach Standard mit SSL verschlüsselt werden. Die SSL Verschlüsselung wird dann für eine sichere Netzwerkverbindung sorgen, worin Google gemäss eigenen Aussagen einen wichtigen Faktor für die Zukunft des Internets sieht.

 

Die Ergebnisse mit SPDY lassen sich sehen – bis zu 55 % schnellere Ladezeiten

 

Um verlässliche Testergergebnisse zu erzielen hat Google für seinen Internet Browser Google Chrome eine neue SPDY fähige Version und einen SPDY Webserver als Prototyp entwickelt. Die ersten Tests sind demnach auch erfolgsversprechend über die Bühne gegangen. Dabei hat Google mit simulierten Heimnetzwerkverbindungen die 25 am meisten besuchten Webseiten geladen und konnte inklusive integrierter SSL Verbindung bis zu 55 Prozent schneller laden. Bis das neue SPDY Protokoll aber Marktreife erhält, wird es noch eine Weile dauern. Denn beim Wechsel von der simulierten Umgebung auf die realen Bedingungen können noch einige Hürden auftauchen. Deshalb werden demnächst weitere Tests mit SPDY Verbindungen folgen. Google erhofft sich mitunter auch, dass sich einige Internet Benutzer an den Tests beteiligen und dadurch aufschlussreiche Feedbacks für ein neues, schnelleres Internet liefern. SPDY – das neue Protokoll für Datenübertragung von Google.

Facebook Client auf der Playstation PS3?

Freitag, November 13th, 2009
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Das bekannte Social Network Facebook plant offenbar eine Expansion auf die Playstation 3 (PS3) von Sony. Auftrieb erhielten die Spekulationen einer Kooperation zwischen Facebook und Sony Playstation aufgrund von Screenshots, die im Internet aufgetaucht sind. 

Die Screenshots stammen demnach von der britischen offiziellen Playstation 3 Webseite. Die aufgetauchten Screenshots zeigen dabei einen eigenen Facebook-Client im Interface der Playstation 3.

Screenshot Fälschungen und Gerüchte oder wahr?

 

Playstation PS 3 ClientDass es sich bei den Screenshots um Fälschungen handelt ist aufgrund ihrer offiziellen Quelle (britische Playstation PS3 Webseite) wohl nicht anzunehmen. Einzig ein angezeigter Nutzer Account lässt einen misstrauisch werden.

Von Sony ist derweil keine Stellungnahme zu erwarten, weder bestätigt Sony die Spekulationen rund um Facebook und der PS3, noch dementiert Sony die Playstation Client Gerüchte. Sony hält sich damit alle Optionen offen. Eine Sprecherin von Sony dementiert zwar vage, dass aktuell nichts in Richtung Social Networking auf der Playstation 3 geplant ist. Dennoch mag man den schwammigen Worten der Sony-Sprecherin nicht so recht glauben. In Sachen Software Einbindungen sind nämlich bereits einige Facebook Anwendungen auf der Playstation3 implementiert. Hardware technisch hinkt das Soziale Netzwerk aber noch hinterher.

Facebook Client bald auf der Xbox 360 von Microsoft

 

Ganz anders bzw. viel eindeutiger sieht es bei Sony Konkurrent Microsoft aus. Im Gegensatz zur Sony Playstation 3 liess Microsoft bereits im Sommer 2009 offiziell verlauten, dass eine Integration von Facebook in die Xbox 360 fest eingeplant ist. Allerdings ist die Facebook Client Einbindung nicht allein der Microsoft Konsole Xbox 360 vorbehalten und so wird sich die Struktur der Facebook API folglich offen gestalten.

Alleine deshalb scheint eine Verweigerung von Sony gegenüber der Einbindung eines Facebook Clients auf der PS3 als wenig wahrscheinlich. Sony kann es sich kaum erlauben, auf dem hart umkämpften Spielkonsole Markt der konkurrierenden Xbox einen funktionstechnischen Vorsprung einzugestehen. Deshalb wird Sony mit seiner PS3 wohl in Bälde auch offiziell mit einem eigenen Client nachziehen. Denn das soziale Netzwerk Facebook boomt und dem mag sich auch das grosse Sony nicht verwehren. Also gibt es eine Einbindung des Facebook Client wohl bald auf beiden Spielkonsolen, sowohl auf der Xbox 360 Konsole von Microsoft wie auch auf der Spielkonsole Playstation 3 (PS3) von Sony.

Die 4 Top Gründe PRO Internet Explorer

Sonntag, November 8th, 2009
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Der Internet Explorer erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit und ist immer noch populärer als seine Browser Konkurrenten von Mozilla und Apple. Sehr zum Verdruss zahlreicher Webmaster, die darob manchmal verzeifeln könnten. Denn der Internet Explorer stellt die Webmaster immer wieder vor ungeahnte Probleme bei der Webseiten Darstellung und Gestaltung. Hinzu kommt, dass die Grafik Probleme je nach IE Version variieren können. Trotzdem, die überwiegende Mehrheit der Internet User bleibt stur und nutzt bisweilen (noch) den IE von Microsoft. Höchste Zeit also diesem bis anhin unerklärbaren Phänomen auf den Grund zu gehen: Weshalb erfreut sich der Internet Explorer solcher Beliebtheit?

Die einzigen 4 Gründe für die Benutzung des Internet Explorer

 

Thenextweb.com hat sich diese Frage zur Aufgabe gemacht und prompt die Antwort herausrausgefunden. Eine Antwort die bis anhin im Dunkeln lag, nun aber dank Thenextweb.com endlich eine logische Erklärung bietet. Der Aha-Effekt wird nicht ausbleiben, denn die Schlussfolgerung liegt auf der Hand. In einer übersichtlichen Grafik haben sie das Explorer IE Manifest nun für alle bildlich dargestellt. Mit dem vielsagenden Titel: Die einzigen 4 Gründe zum Gebrauch des Internet Explorer (IE).

Anhand dieser Grafik lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass über 80 % der Argumente für den Gebrauch des IE dafür sprechen, um sich dank dem Internet Explorer den Firefox Browser von Konkurrent Mozilla auf den Rechner laden zu können. Quasi wird der Internet Explorer als Mittel zum Zweck degradiert. Circa 15 % gehen dabei auf das Konto von Opera, um per IE wiederum einen Konkurrenz Browser herunterzuladen. Die verbliebenen mickrigen 2.5 % der Argumente pro Internet Explorer entfallen noch auf «Ein neues Anti-Virus Programm testen» und ebenfalls 2.5 % nutzen den IE zum «Surfen im Internet».

Eine sehr schöne Idee wie ich finde und hervorragend umgesetzt. Es fällt mir sichtlich schwer, ein kleines Schmunzeln zu verkneifen 😉

 

Das Explorer IE Manifest – die IE Statistik

 

Internet Explorer IE

 

 

Wozu der IE Microsoft Browser dient und weshalb er so populär ist? Die Top 4 der Gründe und Argumente für den Gebrauch des Internet Explorer. Das Original gibt es zu finden auf Thenextweb.com.

Online Office Wettrüsten – Google Docs

Mittwoch, Oktober 14th, 2009
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Der Online Office Kampf spitzt sich weiter zu.
 

Gestern hat Google seinem Online Office Google Docs zahlreiche neue Funktionen verliehen. Neu können bei Google Docs auch komplette Ordner mit anderen Usern geteilt werden. So muss man bei den Online Docs in Zukunft nicht jede Datei oder jedes Dokument einzeln zum gemeinsamen Zugriff freischalten, sondern kann gleich mehrere neue Dokumente auf einen Streich freigeben und teilen. Weiters wurde für die Office Docs Dateien und Dokumente ein Mehrfachupload eingebaut, was wiederum eine Menge Zeit einspart. Weitere zusätzliche Office Docs Fuktionen sollen folgen, damit positioniert sich Google Docs im Online Office Kampf neu.

Google Docs Online OfficeDurch die vereinfachten und zeitsparenden Funktionen vom neuen Online Office möchte Google Docs noch attraktiver für die Team Zusammenarbeit sein. Denn nun muss nicht mehr jede Docs Datei einzeln hochgeladen und freigegeben werden, sondern der User kann jetzt all seine Dateien in einem Office Ordner zusammenfassen und diesen ganz einfach online zur Teilung freischalten. Ein weiterer Pluspunkt bildet die Tatsache, dass auch nachträglich in den besagten Office Ordner verschobene Dokumente und Dateien sogleich geteilt werden können. So erleichtert Google Docs die Zusammenarbeit im Team um ein Vielfaches und auch die neuesten Docs Dateien können ohne Zeitverzögerung und umgehend den anderen Teammitgliedern online zugänglich gemacht werden. Die Dateien lassen sich dabei ähnlich wie auf dem Schreibtisch (Desktop) auswählen und in das Online Office übertragen. Laut Google verringert sich durch die neue Version des Online Office Google Docs der Abstand zum bisherigen Marktführer Microsoft wesentlich.

Harter Konkurrenzkampf im Online Office Docs Geschäft

 

Auch zeitlich gesehen ist das Google Docs Update wohl nicht zufällig gewählt. Denn genau 1 Monat nachdem Microsoft eine erste Vorab Vorschau seiner neuen Online Office Web Angebote gewährt hat, setzt Google Docs mit seiner Online Office Docs Version nach. Auch wenn Microsoft zugibt, den Konkurrenten Google Docs im Nacken zu spüren, so macht sich Microsoft Office dahingehend keine Sorgen. Denn mangels Alternativen war Microsoft Office für lange Zeit das einzige Office Angebot und geniesst somit die Vorreiterrolle. Und davon wird Microsoft Office auch in Zukunft noch lange zehren können. Denn Pioniere werden selten verschmäht.