Archive for the ‘Netznews’ Category

Neues 4G iPhone mit OLED Bildschirm + Kamera

Freitag, Januar 15th, 2010
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Das neueste der iPhone Reihe – das iPhone der vierten Generation 4G – soll anscheinend im April dieses Jahres veröffentlicht werden und in den Verkauf gelangen.

Das neueste 4G Prunktstück der revolutionären Smartphone Reihe von Apple soll denn auch mit einige Neuerungen und Zusatzfunktionen ausgestattet werden.

Was ist neu am neuesten iPhone Handy?

 

iPhone 4GDas 4G iPhone (iPhone der vierten Generation) setzt gemäss diversen Berichten auf eine neue Bildschirm Technik. So werden die neuen 4G iPhones alle mit OLED Bikdschirmen ausgerüstet werden. Die OLED Technik ist eine Erweiterung und Weiterentwicklung der LED Technik. Die OLED Technik erlaubt und ermöglich auf dem Bildschirm bessere Kontraste. Die zweite bedeutsame Neuerung beim kommenden Apple iPhone 4G betrifft die Akkuleistung und auch den Akku selbst. So wird es neu bei allen iPhones einen Wechselakku geben. Ausserdem verspricht der neue Dual-Core Prozessor ein schnelleres 4G iPhone als bis anhin und mit deutlich mehr Rechenpower. Auch ein leistungsfähigerer Grafik-Chip wird Bestandteil des neuen iPhone 4G Gerät sein. Zudem wird eine verbesserte integrierte Kamera erwartet. Die Rede war vereinzelt von 5 Mega Pixel Kamera.

 

Wann ist das 4G iPhone erhältlich?

Die Markteinführung des 4G iPhone soll im April dieses Jahres in Südkorea erfolgen. Dies entgegen vorherigen Berichten, dass die neue 4G iPhone Generation im Mai präsentiert würde. Nun wurde die Einführung beschleunigt und das Startdatum vorverschoben auf den April. Insider und Outsider munkeln bereits, dass dies auf den stetig zunehmenden Wettbewerbsdruck von Seiten des Konkurrenten Google zurückzuführen ist. Dies liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Schliesslich sitzt Google mit seinem Android dem Marktführer Apple im Nacken. So möchte Apple als bald möglich kontern und mit seinem neuesten 4G iPhone aufwarten. Der Zeitdruck ist durchaus da, denn das Interesse an Googles iPhone Version Nexus One steigt stetig. Mit dem (unter vorgehaltener Hand) angekündigten OLED Bildschirmen wäre dies auch eine direkte Antwort auf den Google Konkurrenten und sein Smartphone Produkt Nexus One. Apple möchte offensichtlich seine Marktstellung im Smartphone Markt stabilisieren und seine Dominanz weiter ausbauen.

Was einem noch nicht ganz klar ist, ist die Frage, auf was sich die 4G Bezeichnung des neuen 4G iPhones bezieht. Ist dies einfach die Abkürzung und Bezeichnung für die 4. iPhone Modell Generation oder bezieht sich das 4G etwa auf die Mobilfunktechnologie?

Hacker Angriff: islamische Moschee auf Webseiten

Samstag, Januar 2nd, 2010
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Kurz vor Jahresende folgte die zweite Welle von Hacker Angriffen auf zahlreiche Schweizer Webseiten. So blieb auch bundesblogger.ch nicht vom Angriff verschont. Wer sind die Urheber, was sind ihre Ziele und welchen Schaden hat der Angriff angerichtet?

Hacker Angriff im Namen des Islam

 

Bereits Anfang Dezember 2009 gab es einen breit angelegten Hacker Angriff auf zig Webseiten aus der Schweiz. Dieser Angriff geschah im Namen des Islam, weshalb die vom Hacker Angriff betroffenen Webseiten nach der Attacke auf ihrer Startseite eine Moschee mit Minaretten anzeigten. Ursache und Gründe für den Hacker Angriff sind wohl in der kürzlich erfolgten Volksabstimmung über ein Minarett Bauverbot in der Schweiz zu suchen. Denn überraschenderweise gewann das Lager der Minarettverbot Befürworter und kurz darauf erfolgte die erste Welle von Hacker Attacken.

 

Was beschwor den Ärger der islamischen Hacker?

Hacker Angriff IslamZum einen sind klar politisch und religiös motivierte Angriffe auszumachen, wie der Angriff auf einen Blog namens stoppislam beweist oder auch weniger verständliche Hacker Angriffe wie beispielsweise auf das Forum der Jungwacht und des Blauring von Birsfelden im Kanton Basel Stadt – beide, Jungwacht und Blauring, sind katholische Jugendvereine à la Pfadfinder. Nicht bei allen Opfern des Hacker Angriff ist jedoch ein kausaler Zusammenhang zur Abstimmung erkennbar. Viel eher scheint es, sind die Hacker bei der Auswahl ihrer Opfer Webseiten ziemlich wahllos vorgegangen. Denn Ziel bei diesem Angriff  sind überwiegend unpolitische Webseiten, wo keinerlei Zusammenhänge zum Zorn der islamischen Hacker geknüpft werden können. Anschauungsbeispiele hierfür sind die Schweizer Webseiten fruitcake.ch und boutiq.ch, welche bekanntere Opfer der Hacker Angriffe darstellen – ohne ersichtlichen Grund. Dennoch missbrauchten die Hacker beim Angriff deren Startseiten zum Verbreiten folgender Botschaft: «Unser Krieg gegen die Gegner der wahren Religion Islam wird weitergehen».

 

Die Hacker Attacke – die erste Welle

In der ersten Welle der Hackerangriffe war hauptsächlich der grösste Webhoster der Schweiz, die Kreativ Media GmbH, betroffen und Ziel der Attacke. Damit waren mit dem Hacker Angriff auf einen Schlag über 30'000 Webseiten betroffen, welche von der Kreativ Media GmbH gehostet werden. Bei jenen Webseiten wurde jeweils die Startseite gehackt, welche nach dem Angriff alle ein Abbild der Sultan-Ahmed Moschee in Istanbul anzeigten. Die Sultan-Ahmed Moschee ist die Hauptmoschee von Istanbul und auch bekannt unter dem Namen «Blaue Moschee». Das Bild war jeweils mit obengenannter Botschaft versehen. Unterzeichnet war der Hacker Angriff mit Grüssen an die «Arab Hackers» und «All Morocco». Die Newsseite 20min.ch begab sich folglich auf Spurensuche im Internet und spürte unter anderem einen Blog mit den verwendeten Pseudonymen beim Hacker Angriff auf. Dieser Blog [Anm.: Url auf Anfrage] wird aus der Hauptstadt Jordaniens Amman von einem Typen namens Eddy betrieben und thematisiert ironischerweise insbesondere sicherheitsrelevante Bereiche im Internet. Auch ein Profil im sozialen Netlog Netzwerk konnte aufgedeckt werden, der Tarnname wie beim Hacker Angriff: h4ck3r#47. Von anderen Pseudonymen lässt sich auch ohne Probleme die passende E-Mail Adresse ausfindig machen. Leider gibt es bis anhin keine Antworten auf Anfragen, was sicherlich noch spannend gewesen wäre. Einige der betroffenen Webseiten der ersten Hacker Angriff Welle erwägen eine Anzeige gegen Unbekannt, so beispielsweise wie die Betreiberin von fruitcake.ch, die Fruitcake AG aus Bern verlauten lässt. Der Verdacht, dass eventuell nicht die Webseiten, sondern nur der Server das wahre Ziel des Hacker Angriff gewesen sei, lässt sich bis anhin nicht erhärten. So waren denn auch andere Server teilweise betroffen, wie zum Beispiel der Webhoster Bürki-Hosting. Hier zählt man rund 300 Seiten zu den Hacker Opfern des Angriff der Cyberkriminellen. Der Chef der Firma, Olivier Bürki, reichte Strafanzeige ein und hat sogleich die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) verständigt. Die KOBIK hat auch bereits eine Untersuchung eingeleitet und ist daran, die Log-Dateien zu überprüfen.

 

Die Hacker Attacke Teil 2

Nun kurz vor Jahresende liessen die islamischen Hacker eine neuerliche Welle von Hacker Angriffen auf Schweizer Webseiten los. Dieses Mal waren es aber nicht die Server, die beim Angriff geknackt wurden, sondern mehrheitlich WordPress Systeme, also eine beliebte Blog Software. So zählt auch dieser Blog hier zu den Opfern des Angriff. Für den Screenshot der Bundesblogger Startseite nach dem Hacker Angriff siehe oben. Dies macht einen doch relativ stutzig, wie leicht solch eine Seite geknackt werden kann. Zwar reichte auch hier das erneute Hochladen der index Datei aus, um den Schaden rückgängig zu machen. Und auch hier ist nicht ersichtlich, anhand welchen Kriterien die Arab Hackers ihre Ziele aussuchen. Dieser Blog ist nämlich durchaus unpolitisch, möglicherweise wurde aber folgender Beitrag «Die Internet Kirche 2.0» falsch verstanden oder nicht zwischen den Zeilen gelesen 😉 Wie dem auch sei, auf der einen Seite ist der Hacker Angriff gewiss ärgerlich für viele Webseiten und Blog Betreiber, weil einfach unverständlich. Auf der anderen Seite bereitet es mir auch ein kleines Schmunzeln. Geschieht schliesslich nicht alle Tage – ein politisch und religiös motivierter Hacker Angriff. Eine gute Abwechslung im alltäglichen Kampf gegen all die zig Millionen Spammer da draussen.

 

Was tun bei einem Hacker Angriff?

 

Als erstes ist sofort nach Entdecken des Hacker Angriff sicherlich der eigene Webhoster und Server zu benachrichtigen. Dieser hilft, nach dem Hacker Angriff die richtigen Schritte in die Wege zu leiten und wird den entstandenen Schaden des Hacker Angriff eruieren und analysieren. Da die besagten Hacker Angriffe nicht allzu schwerwiegend ausfielen und in der Regel bloss die Startseite betroffen war, reichte es auch schon aus, die index-Datei neu hochzuladen. Bei schwereren Tatbeständen weiss der Webhoster aber mit Sicherheit auch weiter. Als zweiten Schritt kann man sich bei einem Hacker Angriff auch überlegen, die KOBIK zu benachrichtigen und den Hacker Angriff zu melden. Die KOBIK leitet auf das Einreichen einer Strafanzeige hin Untersuchungen ein und versucht die Urheber des Hacker Angriff ausfindig zu machen. Alle Erkenntnisse der KOBIK rund um den Hacker Angriff und dessen Urheber werden anschliessend an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden und offiziellen Organe sowohl im Inland wie auch im Ausland weitergeleitet. Was zwar keinen gezielten Hacker Angriff verhindert, aber mit Sicherheit erschwert, ist eine regelmässige Aktualisierung der Blog oder Webseiten Software. Auch können einige Plugins für instabile Verhältnisse und Sicherheitslücken verantwortlich sein. Dies kann bei einem Hacker Angriff ausgenutzt werden. Und auf alle Fälle sind die Passwörter so kryptisch wie möglich zu gestalten.

Google mit versteckter Geheimzahl

Montag, Dezember 21st, 2009
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Das sagenumwitterte Google Rätsel um die Geheime Code Zahl. Wer kennt ihn nicht – den speziellen Suche Button "Auf gut Glück!" auf der Startseite von Google? Neu hat der Suchmaschinen Riese Google einen versteckten Hint bzw. eine geheime Code Zahl eingebaut und wer die amerikanische Google Seite nutzt, der wird möglicherweise bereits dahinter gekommen sein.

Wo befindet sich die geheime Google Zahl?

 

Für deutschsprachige User ist die Geheimzahl nicht ohne weiteres zugänglich. Denn die geheime Zahl versteckt sich auf der amerikanischen Version der Suchmaschine. Also einfach unten rechts auf der eigenen Google Startseite auf den Link "Google.com in English" klicken und schon findet man sich auf der US Version wieder. Wenn man dann diesen "Auf gut Glück!" Suche Button auf der US Seite google.com klickt (I'm Feeling Lucky), so erscheint eine mysteriöse siebenstellige Zahl in blauen, grossen Lettern, welche sich bereits nach wenigen Sekunden als mysteriöser Countdown entuppt, da er rückwärts zählt.

 

Wofür ist die Google Geheimzahl und wie wird sie entschlüsselt?

 

Nun stellt sich die Frage für was oder wen denn Google diesen versteckten Countdown Zähler in die Google Suche rein gebastelt hat? Da wir kurz vor einigen Feiertagen stehen, liegt der Verdacht nahe, dass es vielleicht irgendwie damit zusammen hängen könnte. Aber wie kann der Countdown Code gelöst werden? In der Tat, kann die geheimnisvolle Google Code Zahl relativ leicht umgerechnet und entschlüsselt werden. Und zwar gleich mit Hilfe der Suchmaschine selber. Dazu muss man einfach die bei Google angezeigte Code Geheimzahl in die Suchleiste eingeben und dazu noch "seconds in days" hinzufügen. Danach auf "Search" klicken und schon rechnet der Google Kalkulator die Geheimzahl in die entsprechenden Tage um. Wer nun 1 und 1 zusammenzählt, der weiss schnell, was hinter der mysteriösen Geheimzahl von Google steckt.

Google SPDY schickt HTTP in Rente – Internet 50% schneller

Montag, November 16th, 2009
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Google hat kürzlich sein neuestes Projekt vorgestellt, das Projekt SPDY, ausgesprochen «SPeeDY». Wie man bereits anhand dem SPDY Kürzel drauf schliessen kann, handelt das SPDY Projekt um Geschwindigkeit im Internet und soll ein doppelt so schnelles Web garantieren.

Dieses Mal fokussiert sich Google mit SPDY darauf, kleinere Latenzzeiten im Web zu erreichen. Das bedeutet, dass es sich beim Google SPDY um ein neues Datenübertragungsprotokoll handelt. Das neue SPDY Protokoll für Datenübertragung soll dabei das alte, klassische HTTP Protokoll aufmotzen bzw. ergänzen. So sollte dank dem SPDY Protokoll künftig ein doppelt so schnelles Web möglich sein. Denn das neue Datenübetragungprotokoll verbessert diverse Anforderungen und Bereiche, welches das klassische HTTP nur mehr schlecht als recht erfüllen kann.

HTTP – Das Pionier Protokoll für die Datenübertragung

 

Das HTTP Protokoll wurde bereits vor 20 Jahren von Internetpionier Tim Berners-Lee ausgeklügelt. Mittlerweile und schon lange Zeit ist das HTTP Protokoll Standard für die Datenübertragungen im Web. Das HTTP sorgt nämlich für die Kommunikation zwischen dem Internet Browser und dem Server. Das HTTP Protokoll gestaltet sich hierbei als schlanke und elegante Lösung. Das HTTP Datenübertragungs Protokoll erweist sich auch heute nach wie vor als sehr nützlich. Allerdings birgt sein Alter auch einige Probleme. Denn die moderneren Webseiten bestehen zusätzlich aus gänzlich anderen Anforderungen, mit denen 10 – 20 Jahre zuvor nicht im geringsten zu rechnen war. Deshalb hat Google mit SPDY ein neues Protokoll für die Datenübertragung entwickelt, welches die Schwächen des HTTP ausmerzt. Dabei soll Google SPDY in Zukunft das HTTP Protokoll ergänzen und so für eine geringere Latenzzeit sorgen. Im Gegensatz zum HTTP erlaubt das neue SPDY unbegrenzte Browseranfragen über eine TCP-Verbindung, wohingegen beim HTTP nur eine Anfrage des Browsers möglich ist. Ausserdem werden bei SPDY die Header-Informationen immer in komprimierter Form übertragen. Im HTTP war dies nicht der Fall. Auch der Server rückt vermehrt in den Mittelpunkt, so soll der Server bei SPDY bestimmte Ressourcen zur Darstellung einer Webseite pushen können, auch ohne den Client vorher anzufragen. Wenn dies nicht möglich sein sollte, so soll der Server mindestens einen Vorschlag machen können.

 

Die Sicherheit hat bei SPDY Vorrang

 

Obwohl für Google beim neuen SPDY Protokoll die höhere Gechwindigkeit ein zentraler Punkt bildet, so möchte Google nicht auf Sicherheit im Web verzichten und nimmt deswegen sogar eine minimale Erhöhung der Latenzzeit in Kauf. Denn beim neuen Datenübertragungsprotokoll von Google sollen künftig alle Verbindungen nach Standard mit SSL verschlüsselt werden. Die SSL Verschlüsselung wird dann für eine sichere Netzwerkverbindung sorgen, worin Google gemäss eigenen Aussagen einen wichtigen Faktor für die Zukunft des Internets sieht.

 

Die Ergebnisse mit SPDY lassen sich sehen – bis zu 55 % schnellere Ladezeiten

 

Um verlässliche Testergergebnisse zu erzielen hat Google für seinen Internet Browser Google Chrome eine neue SPDY fähige Version und einen SPDY Webserver als Prototyp entwickelt. Die ersten Tests sind demnach auch erfolgsversprechend über die Bühne gegangen. Dabei hat Google mit simulierten Heimnetzwerkverbindungen die 25 am meisten besuchten Webseiten geladen und konnte inklusive integrierter SSL Verbindung bis zu 55 Prozent schneller laden. Bis das neue SPDY Protokoll aber Marktreife erhält, wird es noch eine Weile dauern. Denn beim Wechsel von der simulierten Umgebung auf die realen Bedingungen können noch einige Hürden auftauchen. Deshalb werden demnächst weitere Tests mit SPDY Verbindungen folgen. Google erhofft sich mitunter auch, dass sich einige Internet Benutzer an den Tests beteiligen und dadurch aufschlussreiche Feedbacks für ein neues, schnelleres Internet liefern. SPDY – das neue Protokoll für Datenübertragung von Google.

Facebook Client auf der Playstation PS3?

Freitag, November 13th, 2009
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Das bekannte Social Network Facebook plant offenbar eine Expansion auf die Playstation 3 (PS3) von Sony. Auftrieb erhielten die Spekulationen einer Kooperation zwischen Facebook und Sony Playstation aufgrund von Screenshots, die im Internet aufgetaucht sind. 

Die Screenshots stammen demnach von der britischen offiziellen Playstation 3 Webseite. Die aufgetauchten Screenshots zeigen dabei einen eigenen Facebook-Client im Interface der Playstation 3.

Screenshot Fälschungen und Gerüchte oder wahr?

 

Playstation PS 3 ClientDass es sich bei den Screenshots um Fälschungen handelt ist aufgrund ihrer offiziellen Quelle (britische Playstation PS3 Webseite) wohl nicht anzunehmen. Einzig ein angezeigter Nutzer Account lässt einen misstrauisch werden.

Von Sony ist derweil keine Stellungnahme zu erwarten, weder bestätigt Sony die Spekulationen rund um Facebook und der PS3, noch dementiert Sony die Playstation Client Gerüchte. Sony hält sich damit alle Optionen offen. Eine Sprecherin von Sony dementiert zwar vage, dass aktuell nichts in Richtung Social Networking auf der Playstation 3 geplant ist. Dennoch mag man den schwammigen Worten der Sony-Sprecherin nicht so recht glauben. In Sachen Software Einbindungen sind nämlich bereits einige Facebook Anwendungen auf der Playstation3 implementiert. Hardware technisch hinkt das Soziale Netzwerk aber noch hinterher.

Facebook Client bald auf der Xbox 360 von Microsoft

 

Ganz anders bzw. viel eindeutiger sieht es bei Sony Konkurrent Microsoft aus. Im Gegensatz zur Sony Playstation 3 liess Microsoft bereits im Sommer 2009 offiziell verlauten, dass eine Integration von Facebook in die Xbox 360 fest eingeplant ist. Allerdings ist die Facebook Client Einbindung nicht allein der Microsoft Konsole Xbox 360 vorbehalten und so wird sich die Struktur der Facebook API folglich offen gestalten.

Alleine deshalb scheint eine Verweigerung von Sony gegenüber der Einbindung eines Facebook Clients auf der PS3 als wenig wahrscheinlich. Sony kann es sich kaum erlauben, auf dem hart umkämpften Spielkonsole Markt der konkurrierenden Xbox einen funktionstechnischen Vorsprung einzugestehen. Deshalb wird Sony mit seiner PS3 wohl in Bälde auch offiziell mit einem eigenen Client nachziehen. Denn das soziale Netzwerk Facebook boomt und dem mag sich auch das grosse Sony nicht verwehren. Also gibt es eine Einbindung des Facebook Client wohl bald auf beiden Spielkonsolen, sowohl auf der Xbox 360 Konsole von Microsoft wie auch auf der Spielkonsole Playstation 3 (PS3) von Sony.

Neues WordPress Update WP 2.8.6

Freitag, November 13th, 2009
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WordPress hat heute eine neue WP Version veröffentlicht. WordPress 2.8.6 ist ein erneutes Sicherheitsrelease, wie es in der jüngsten Vergangenheit schon einige gab, und wird allen Nutzern der beliebten Blogsoftware empfohlen. 

 

WP 2.8.6 beinhaltet zwei wichtige Aktualisierungen

 

Anfangs hiess es zwar noch, dass WordPress 2.8.5 das definitiv letzte Update der WP 2.8er Reihe sei. Nun hat WordPress heute überraschenderweise doch noch eine weiteres Update bereitgestellt: WP 2.8.6.

Einerseits wird mit dem Update ein Konfigurations Problem der Apache Webserver behoben. Ein Problem, dass nur bei bestimmten Einstellungen auftritt. AddType, das beispielsweise bei Strato eingesetzt wird, ist von den Konfigurationsproblemen nicht tangiert.

Andererseits handelt es sich um ein sehr wichtiges Sicherheitspatch. WordPress 2.8.6 schliesst eine Cross-Side-Scripting Lücke bzw. eine XSS-Lücke.

Updaten oder warten auf Version WP 2.9?

 

Aufgrund der Sicherheitsbedenken ist ein Update auf die aktuelle 2.8.6 Version also zu empfehlen. Manche werden sich wahrscheinlich denken, weshalb nicht noch ein paar Tage auf die angekündigte WordPress 2.9 Version warten und dieses Update überspringen?

Ganz einfach. Wann genau WP 2.9. erscheint, ist trotz Ankündigung nicht sicher. Und Sicherheitslücken sind generell ernst zu nehmen. Hinzu kommt, dass sich die Aktualisierung der Blog-Software denkbar simpel gestaltet und das Update rasch über die Bühne gehen kann. Die im WordPress Dashboard integrierte Update-Funktion ermöglicht ein automatisiertes Upgrade per Mausklick, ohne viel Aufwand und Mühe. Natürlich kann man das neueste WP Update auch auf den Rechner herunterladen und danach WP 2.8.6 mittels FTP manuell installieren. Allerdings ist die automatisierte WP Update Funktion eine der sinnvollsten Funktionen der letzten Zeit. Insbesondere da man nie weiss, wie viele Updates von WordPress noch folgen werden, kann man sich dadurch eine Menge Zeit und Ärger sparen.

 

Weitere Infos und das Deutsche Sprachpaket

 

Auch die deutsche Sprachdatei ist für die neueste WP Version bereits verfügbar. Infos, Links und Anleitungen zur WordPress Version 2.8.6 gibt es auf der WordPress Homepage bei den Upgradepaketen. Man beachte noch, dass sich trotz der raschen und automatisierten Update Funktion von WordPress ein vorheriges Backup aller Dateien und ein Backup der Datenbank allemal lohnt. Alles andere ist fahrlässig.

PageRank Update – das letzte Update?

Mittwoch, Oktober 14th, 2009
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Kommt jetzt das PageRank Update doch noch? Denn Google hat den Google PageRank aus den Webmastertools rausgenommen. Siehe aktuell auch «Die PR Update History und die PR Strategie»

Dies könnte ein Indiz sein, dass das von vielen erwartete PageRank Update doch noch eingespielt wird. Wahrscheinlich ist auch, dass Google gleichzeitig mit dem PageRank Update die neue Google Version Caffeine offiziell aufschaltet (siehe "Der neue Google Motor"). Dies lassen zumindest die deutlichen Schwankungen in den Suchmaschinenergebnissen der letzten Wochen vermuten. Da wechselt der Index immer häufiger.

 

PageRank Update – nutzloses Update?

 

Sofern der PageRank, der in der Internetgemeinde nach wie vor heissbegehrt ist, nun doch aktualisiert wird, wem wird er nützen?

Der PageRank hat seinen Dienst getan, aus Sicht von Google. Er ist für die Suchmaschinenergebnisse mittlerweile längst irrelevant geworden. Einst ward der PageRank offiziell eingeführt, um dem gegenseitigem Hochpushen durch Linkkommentare in Blogs Einhalt zu gebieten. Danach wandelte sich das PageRank Update aber zum cleveren Marketinginstrument. Weil durch das ewige Rätselraten und dem beinahe fanatischem Lechzen nach dem PageRank Update blieb Tante Google stets im Fokus und aktuelles Gesprächsthema. Eine geschickte Marketingstrategie, da das Update keinem Muster folgt, lässt sich das PageRank Update nicht wirklich voraussagen. 

PR Update

Bloss Marketinginstrument oder doch mehr?

Dennoch bleibt die Frage, lohnt es sich überhaupt noch, auf das neue Update zu warten? Da das Update keinen einflussreichen Faktor für das Suchmaschinenranking bildet, ist das PR Update dahingehend vollkommen uninteressant. Wieso erfreut sich die PageRank Toolbar trotzdem solcher Beliebtheit? Es ist nach wie vor erstaunlich, wie viele einen hohen PR Wert für das Mass aller Dinge ansehen. So erklärt sich auch der Boom beim Marktplatz für Linktausch. Der PR Wert sagt allerdings rein gar nichts über die Qualität einer Seite aus, sondern viel mehr, über welche PageRank Werte die Webseiten der eingehenden Links verfügen.

PageRank Abhängigkeit mit Folgen

Für die einen Selbständigen im Internet bildet das neuerliche PageRank Update trotzdem ein wichtiger Faktor für die Einkommensschatulle. Da sich viele darauf spezialisieren oder sich darin versuchen, mit Textlink Verkäufen und mit bezahlten Rezensionen bzw. mit Blog Artikeln, eine neue Einnahmequelle zu generieren, machen sie sich unter Umständen und bis zu einem gewissen Grad vom Google PageRank abhängig. Weil der PageRank nach wie vor der Hauptfaktor für die Höhe der Entlöhnung bildet. Diejenigen unter den Selbständigen, welche sich vor allem auf die Direktvermarktung konzentrieren und sich selber um neue Werbepartner kümmern, haben zwar den grösseren Aufwand, fahren im Grunde genommen aber wesentlich besser, da hier keine oder nur minime Abhängigkeit besteht. Womit wir beim nächsten Punkt wären.

PageRank Abschaffung – das letzte Update?

 

Was wäre wenn? Das würde wohl so manchen aus den Socken hauen. Dennoch ist mit diesem PR Szenario sehr wohl zu rechnen. Da der PageRank im Grunde irrelevant ist, wird Google wahrscheinlich ein kleineres PR Update einspeisen, das zudem durchaus grosszügig mit PageRank um sich werfen wird. Das heisst konkret, dass sich viele Webseiten über einen minimen PR Anstieg in ihrer Toolbar werden freuen können. Dies in der Absicht, die PageRank Jünger bei der Stange zu halten. Bevor das übernächste PR Update vor der Türe steht, sollte auch dem letzten klar sein, dass es sich beim PageRank bloss um ein temporäres Tool handelt. Sich ausschliesslich auf diesen Faktor zu fokussieren, bedeutet, nicht für die Zukunft gewappnet zu sein.

Was bringt die Zukunft?

Google nimmt immer wieder Änderungen vor, und das ist wahrscheinlich so ziemlich das einzige, was sich niemals ändert. Der Aufschrei wird auf alle Fälle gross sein, wenn das PageRank Update schlussendlich ganz ausfällt und der PageRank komplett abgeschafft wird. Insbesondere die Linkmarktplätze werden es schwer haben und sich was einfallen lassen müssen, da ihre Strategie hauptsächlich auf den PageRank und dessen Update ausgelegt ist. Man darf gespannt sein, denn auch ohne wesentlichen Einfluss auf die Suchmaschinenergebnisse, werden die Updates und die nicht-Updates noch viel Stoff für Diskussionen bilden und Google wird damit weiterhin im Gespräch bleiben.

Firefox 3.6 download

Samstag, September 5th, 2009
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Seit kurzem gibt es die erste Version des neuen Webbrowser Firefox 3.6 von Mozilla zum Download. Die neue Firefox Version heisst Alpha 1 und wurde von Mozilla auf Mozilla-Projects veröffentlicht. [ » Direkt zum Alpha 1 Download]

Webspace preiswert! - Alfahosting.de

 

Firefox 3.6 Alpha 1 Version

Diese Testversion ist vorerst noch Entwicklern vorbehalten. Schon bald soll aber die Betaverison von Firefox 3.6 folgen, gemäss Mozilla noch in diesem September. Offiziell in den Webbrowsermarkt eingeführt, und somit für alle Internetuser zugänglich, wird Firefox 3.6 schon im November diese Jahres.

Neuerungen betreffen vor allem die Geschwindigkeit des Webbrowsers und optimieren unter anderem die Start- und Ladezeit sowie die Tab-Funktion von Firefox. Zudem sollen Webseiten aus der eigenen Favoritenleiste schneller geladen werden können. Weitere Optimierungen sind dann aber wohl eher auf die Webentwickler zugeschnitten, als auf den normalen Internetbenutzer. Beispielsweise wird Firefox 3.6 neu bereits auf einige CSS3 konforme Eigenschaften getrimmt, um gut für die Zukunft gerüstet zu sein. Denn Cascading Style Sheets 3 erweitert das Feld der verfügbaren Formatierungsmöglichkeiten beträchtlich und ermöglicht dadurch Webprogrammierern, verbesserte Layouts und Designs zu kreieren, was wiederum den Benutzern zu Gute kommt.

Download für folgende Betriebssysteme

Die Firefox 3.6 Version Alpha 1 kann man für die Betriebssysteme Mac OS, Linux und Windows downloaden. Man munkelt, dass Firefox leicht unter Druck geraten ist, da die Konkurrenten Safari von Apple und Chrome von Google dem Firefox-Webbrowser dicht auf dem Fersen folgen. Deshalb wohl dieses hauptsächlich technische Update von Mozilla.

Cherry, Kiwi, Orange von Cyon.ch

cyon Webhosting

Rock Melt: Der neue Webbrowser von Netscape

Montag, August 17th, 2009
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Rock Melt heisst der neueste Streich von Netscape Gründer Marc Andreessen. Der Kampf um Browseranteile wird damit immer heftiger und der Konkurrenzdruck stetig größer.

Netscape Gründer Marc Andreessen möchte mit seinem Rock Melt Vorhaben wieder kräftig im Browsermarkt mitmischen und dank Rock Melt den Konkurrenten Firefox, Internet Explorer, Safari und Google Chrome die Plätze streitig machen.

Rock Melt der neueste Webbrowser im Browser Krieg

Rock Melt Web Browser

Der Netscape Navigator erfreute sich einst Mitte der 90er Jahren grösster Beliebtheit und verzeichnete auf seinem Höhepunkt bis über 80% Marktanteile. Der Navigator war somit der am häufigsten benutzte Web Browser im Internet. Dem Untergang geweiht war der beliebte Netscape Navigator allerdings als Microsoft seinen hauseigenen Internet Explorer automatisch auf jeden PC-Rechner mit Windows installierte und damit Netcsape die Grundlage entzog. Nun meldet sich Netscape Pionier Matt Andreessen mit seinem neuen Projekt Rock Melt zurück. Die Details zu Rock Melt sind noch geheim, man vermutet allerdings, dass der neue Browser stark an Facebook und anderen Social Networks anlehnen wird. Denn gemäß Andreessens Einschätzung können die marktführenden Web Browser mit den aktuellen Entwicklungen des Internets nicht mehr mithalten. Gemeint sind damit insbesondere die dynamischen Contents und komplexere Webinhalte. Wahrscheinlich ist deshalb, dass Rock Melt eine Art Social Network-Client wird, mit dessen Hilfe man alle seine Aktivitäten auf den diversen Plattformen zentral managen und gestalten kann.

Facebook an RockMelt beteiligt?

Rock Melt befindet sich derzeit noch in der frühen Entwicklungsphase. Man darf also gespannt sein, ob und wie dieses Rock Melt Projekt realisiert wird. Die Verbindung zu Facebook ist übrigens nicht an den Haaren herbeigezogen, denn Matt Andreessen sitzt zusammen mit dem Gründer von Facebook, Mark Zuckerberg, bei Facebook im Vorstand. Auch im Entwicklerteam von Rock Melt tummeln sich so einige bekannte Gesichter und Programmierer. Auf der RockMelt Webseite gibt es momentan nur das RockMelt Logo zu sehen. Auf der Startseite kann aber die E-Mail Adresse eingetragen werden, so bleibt man über den Entwicklungsstand vom neuen Web Browser Rock Melt stets auf dem Laufenden.

Google AdWords Gutschein zu verschenken

Montag, August 17th, 2009
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Gleich zu Wochenbeginn gibt es erfreuliche Nachrichten. Bundesblogger verschenkt einen Google AdWords Gutschein mit einem Guthaben von total CHF 75.-. Damit lässt sich bereits einiges anstellen und in Sachen Marketingstrategie herumexperimentieren.

Die Schaltung von AdWords ist zwar nur eines unter vielen Marketinginstrumenten, aber kurzfristig doch sehr effektiv. Wer schon immer einmal bei Google Werbung schalten wollte oder gerne eine lange gehegte Idee ausprobieren und testen möchte, für den gibt es hier freies Google AdWords Guthaben zum Mitnehmen.

Neue Kunden und Besucher durch AdWords Gutschein

AdWords Gutschein

Das Schalten von Google Werbung bringt mehrere Vorteile mit sich. Einerseits kann sowohl nach Land, Stadt oder auch regional für das Produkt oder die Webseite geworben werden. Damit wird mit Google AdWords ein deutlich niedrigerer Streuverlust erreicht als mit herkömmlichen Werbemitteln. Zudem wird die Werbeanzeige äußerst zielgerichtet geschaltet und so können sehr rasch neue Kunden und Seitenbesucher angelockt werden. Andererseits behält man durch die Kampagnenverwaltung auch stets die Werbekosten im Überblick und das vordefinierte Budget unter Kontrolle. Denn bezahlt wird nur, wenn ein Internet User auch wirklich auf die Werbeanzeige geklickt hat. Wenn nicht, entstehen einem keine Kosten.

AdWords Gutschein einlösen

Gratis Gutschein zu gewinnen für das persönliches AdWords-Konto, in der Höhe von 75 Schweizer Franken. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, reicht es sich hier mit einem kleinen Kommentar zu verewigen. Ende der Woche wird der Gewinner dann per Zufallsprinzip ermittelt. Gültig und einlösbar ist der Gutschein noch bis zum 31.08.2009. Man beachte, es muss ein neues Google AdWords Konto eingerichtet werden, um den Gutschein einlösen zu können. Oder aber das Konto darf bei der Einlösung des Gutscheins nicht älter als 14 Tage sein. Um Zugriff auf das Guthaben zu erhalten, kann man bei der Anmeldung auf http://adwords.google.ch den Gutschein Code eingeben, welcher dem Gewinner dieser Verlosung persönlich mitgeteilt wird. Da Bundesblogger.ch erst vor wenigen Tagen gestartet ist, liegen die Chancen auf den AdWords Gutschein relativ hoch. Also bitte zugreifen 😉